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Ergebnisse auf Deutsch für Burg Enger
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| Szukaj:Słowo(a): Burg Enger |
Um nochmal auf die Bezirksvertretungen zurückzukommen. Die sind Mitte der 70er Jahre eingeführt worden, um groüen Eingemeindungen - bspw. Wattenscheid in Bochum - eine eigene Vertretung in der neuen Stadt zu lassen. Auch nochmal was zu Gröüen - Solingen gut 160.000 Einwohner, 5 Stadtbezirke; Stadtbezirk Köln-Mülheim 150.000 Einwohner. Merscheid und Burg haben zusammen glaube ich keine 15.000 Einwohner. Kosten für die Wiedereinführung aber würde ich mal auf 1/4 Mio€ im Jahr tippen. Dazu fällt mir aber auch nochwas grundsätzliches zum Thema sparen ein - bei der Politik selber. Jetzt stand doch noch in der Zeitung die CDU wollte die Modernisierungskommission - toller Titel übrigens -abschaffen, alle anderen Parteien dagegen, Super unglaubwürdig finde ich das - von Gürtel enger schnallen reden, aber noch nicht mal eine Gürtel anziehen. Da fällt mir auch noch ein, zu Beginn der Wahlperiode sind doch auch ein paar Ausschüsse durch die damals neue Mehrheit zusammengelgt worden - da hat die Opposition doch auch den Untergang des Abendlandes prognostiziert. Wo ist der den gekommen? Weiü einer noch, welche Ausschhüsse das waren? Wo wir gerade dabei sind, man hört doch immer von den ganzen Beiräten - was machen die eigentlich und wann haben wir Bürger die den gewählt, die dauernd Vorschläge zur Ausgabe unserer Steuergelder machen. Da sitzen doch nur Betroffene drin, oder? Ach, jetzt bin ich mal in Fahrt - mit gutem Beispiel voran gehen, die Gemeindeordnung gibt doch die Möglichkeit den Rat zu verkleinern, das fände ich mal ein gutes Signal. |
***>> ey man, wo ist die dumme burg im minental??? <<*** ich bin jetzt im minental, aber wenn ich dort geradeaus laufe sind da 100 orks und wenn man durch die durchjumpt dann ist der gang am ende zu (?!) und wenn man links abbiegt vor den ersten 2 orks gehts in eine höhle, dann über eine brücke mit einer zweiten höhle, die jedoch mit der zeit enger wird und ich am ende nicht weiter laufen kann deshalb: VERDAMMT WO GEHTS DA WEITER??? |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Hier zunächst ein öberblick : 1. Tag : Mit dem PKW auf Asphaltstraüe bis zur Laponesalm (Fahrverbot aber kein Schranken) und nach einer Erfrischung bis zur Materialseilbahn. Die Rucksäcke lassen wir und hinaufführen und steigen am alten aufgelassenen (!) Weg ( X X ) zur Bremerhhütte auf. (Nicht mehr empfehlenswert !) 2. Tag : Auf Weg Nr. 124 (also rechts "unten") zur Hohen Burg (also in Richtung Innsbrucker Hütte) und im immer bröckeliger werdenden Gelände zum Nordgrat der ćuüeren Wetterspitze. Die letzten Meter am Nordgrat am Seil. Eine kleine I-er-Kletterstelle knapp unterm Gipfel. Zurück gehen wir über den stimmungsvollen Lautersee. Eine gesicherte Super-Kletterpassage - enger Steil-Kamin - vor der Hütte ist ein Genuss ! 3. Tag : Die Innere Wetterspitze ist nun bis zum Gipfel markiert, was die optimale Wegfindung sehr erleichtert. Eine sehr heikle Stelle nach der "Aussichtskanzel" - auf der Karte endet hier noch die Markierung - ist mit einer Eisenkette gesichert. (Das ist aber auch die einzige Versicherung am Weg.) Eine reine (also unversicherte) 2-er-Kletterstelle gibt`s in einer kleinen Scharte. Ab der "Aussichtskanzel" gingen wir am Seil. Hinunter gehen wir von der Bremer Hütte am neuen Weg : - - - von mir schwarz strichliert. FOTOS DEMNćCHST ! |
Hallo Calandryll, ich führe meine Spieler nicht so oft in entbehrungsreiche Situationen (und werde auch nicht so oft da rein "gespielt"), aber wenn, dann spielen wir sie selbstverständlich aus. Das halt ich schon deshalb für sinnvoll, weil die Gruppe (und manchmal auch der SpL) dann merkt, dass es auf Midgard noch erheblich andere Gefahren gibt als Kämpfe und Zauber. Meiner Erfahrung nach sind bei langen Reisen Entbehrungen das Salz in der Suppe, weil sie auf die Max AP gehen und Gruppen nach (oder während) der entbehrungsreichen Zeit erheblich Schwächen. Ich hab' Mal eine Gruppe von durchschnittlich 10gradigen bei um Null Grad im Schneetreiben durch eine Klamm (mit mehrfach zu durchquerendem Bach (brrr...)) geschickt - bzw. die Gruppe wollte durch diese Klamm eine Burg angreifen. Man, was waren die am Schluü fertig - ein Spieler meinte nach etwa 6 Stunden (Realzeit) entbehrungsreichem Spiel, die Klamm sei vor seinem inneren Auge "immer enger" geworden. Am Schluü unterhalb der Burg hat sich die Gruppe dann nicht mehr getraut, ohne erheblichen magischen Aufwand zur Beseitigung der Entbehrungen, in die Burg einzudringen. Kurz: Ich würde auf diesen Regelmechanismus auf keinen Fall verzichten. Gruü Jakob |
Naja, solche willkürlichen Grenzziehungen hat man aber doch überall. So ziemlich jede Grenze in Deutschland wurde in den letzten 200 Jahren willkürlich gezogen. Noch ein paar Beispiele: Das heutige Ludwigshafen war als "Rheinschanze" bis 1806 Teil von Mannheim - heute liegt die Landesgrenze dazwischen (von der Kurpfalz als ganzes, die heute die Metropolregion Rhein-Neckar ist, reden wir mal gar nicht). Dieselbe Situation hat man bei Ulm und Neu-Ulm; die "abgegebenen" Gebiete haben sich jeweils anschlieüend als Grenzstadt neu entwickelt, mit enger Bindung an den historischen Partner. Worms hat '45 wie Mainz alle rechtsrheinischen Gebiete an Hessen abgeben müssen. Die Grenzziehung zwischen Hessen und Nordbaden ist zwar historisch, aber vollkommen überholt (teilweise laufen da Grenzen auch schon zwischen Häuserzeilen durch). Das Saarland ist ein reines Kunstgebilde mit Grenzen, die alle historischen in der Umgebung durchschneiden. Kehl war bis 1953 ein Vorort-Stadtteil von Straüburg, und ist historisch auch eher in Richtung Elsaü einzuordnen. @Dvorak: Bundesländer mit gemeinsamer Kultur gibt es in Deutschland nicht. Und wenn wir anfangen "historisch gewachsene Gebiete" rauszulösen, haben wir plötzlich wieder hundert Länder in Deutschland. |
Hallo liebe Boardies, angeregt durch eine Bemerkung, die Michaela beim letzten Treffen in Hattingen machte, möchte ich ein Treffen anregen, das sowohl für die Rheinländer, als auch für die Westfalen von Interesse sein könnte. Selbstverständlich sind auch alle anderen Interessierten immer gern gesehen. Als "Veranstaltungsort" möchte ich Schloü Burg, gelegen zwischen Solingen und Wermelskirchen vorschlagen. Auf der Internetseite http://www.schlossburg.de/hauptseite/ könnt Ihr Euch eingehend informieren. Da nun die Bratwurstsaison offiziell eröffnet ist, könnte ein Foto-Treff auf Schloü Burg die beiden Welten Rheinland und Westfalen (und darüber hinaus) ein wenig enger zusammenrücken lassen, da der Veranstaltungsort von beiden Seiten aus gleich schlecht zu erreichen ist. ;) Denkt mal drüber nach und gebt mal Ton ab. Terminvorschläge werden natürlich auch gern entgegen genommen. Es grüüt Euch Euer Fido |
Das kleine, zitternde und doch warme, Bündel in den Armen, verfolgte sie ihren Weg zur Burg weiter. Ob der junge Wolf folgte, interessierte sie nicht und sie sah sich auch nicht nach ihm um. Mit gemischten Gefühlen dachte sie an ihr Herz, welcher sicherlich schon in den düsteren Räumen der Burg auf sie warten würde. Was er wohl hielte von ihrem Fund? Ihr liebenswerter Gast fiel ihr ein, was sogleich ein erleichtertes Lächeln auf ihren zarten Lippen erscheinen lieü. Er war ein Mensch, voller Wärme und Freundlichkeit....Bestimmt wuüte er etwas mit dem kleinen Mädchen anzufangen. Während sie, viel vorsichtiger nun, zwischen den immer enger stehenden Bäumen hindurch ging, legte sich ihr Blick wieder auf das friedlich schlummernde Kind. |
Ein schwerer Seufzer erklang von Ihr, als sie an diesem Tag Narox' Nachricht an der Stadtmauer lesen musste. Auch versetzte es ihrem Herzen einen kleinen Stich, als sie die an sie gerichteten Worte las. Sie hob die schmale, feingliedrige Hand und strich über ''ihr'' Pergament. Sie wusste, was er ihr sagen wollte und auch, dass es keiner Antwort ihrerseits bedurfte. Es stand auüer Frage, sie würde warten und wenn es wäre, bis sie Alt und Grau und ihre Tage gezählt wären. Sie fröstelte leicht und so zog sie das Cape enger um den Körper und wandte sich um, den Weg in die Burg suchend. |
Die verschollene Tochter kehrt wieder zur Burg zurück.... *sie wandert erschöpft durch die dunklen Gassen der Stadt und blickt umher* oO es hat sich soviel geändert als ich nicht hier war Oo *erstaunt und plötzlich nicht mehr müde bewundert sie die leuchtenden Fenster* *erst jetzt bemerkt sie wie ihr der Magen knurrt, da sie schon seit einigen Tagen nur noch von den Beeren des Waldes ernährt hat* *sie fährt mit ihrer Zunge über die Lippen als sie den Geruch eines frischen Bratens in die Nase stieg* *ihre schritte wurden immer schneller in die Richtung der Burg, die sie schon lange von weitem erblickt hat* oO wie freue ich mich endlich meine Familie wiederzusehen Oo *noch leicht in Gedanken versunken hat sie die dunkle Gestalt nicht bemerkt die ihr schon seit einer Weile an den Versen hing* *kurz vor den Burgmauern bleibt sie ruckartig stehen weil sie ein Geräusch höhrte* *sie zog ihren Mantel enger an sich und wagte es nicht sich umzuschauen* *es waren Schritte.. sehr schwere Schritte die ihr irgendwie bekannt vorkamen* *sie drehte trotz der Angst die ihr in den Gliedern steckte leicht ihren Kopf und erblickte eine dunkle Siluette die auf sie zukam* *wie erstarrt blieb sie stehen und blickte die Gestalt an die immer näher an sie rankam und als sie endlich das Gesicht erblickte bekam sie grosse Augen* |
Auch Jamouna schaut entsetzt zu den geschriebenen Pergamenten, die verstreut auf dem Boden liegen - denkt an ihre eigenen sorgfältigen Aufzeichnungen in ihrer Bibliothek auf der Burg und muss sich unwillkürlich schütteln. Eng drückt sie sich an ihren Liebsten, jedoch als die anderen eintreten bemerkt sie das es immer enger wird. "Schatz... ich sollte den anderen noch etwas Platz lassen, sich heir auch aufhalten zu können. Ich werde mich besser verwandeln." Leise flüstert sie ihm die Worte zu. Dann beginnt sie sich zu verwandeln - ihr Körper scheint sich aufzulösen, bis nur noch eine kleine schwach leuchtende Kugel sichtbar ist, an der man spürt, das sie offensichtlich nur noch ihren Geist darstellt. Sanft legt sie sich in die Hand ihres Liebsten und beobachtet nun so weiter die Situation und hört den anderen zu. |
Harry Potter und der Halbblutprinz TS MD GERMAN iNTERNAL XVID NICE http://i25.tinypic.com/2sao1ae.jpg In “Harry Potter und der Halbblutprinz" schlieüt sich Voldemorts Faust immer enger um die Welt der Muggels und der Zauberer – sogar in Hogwarts ist man nicht mehr so sicher wie früher. Harry vermutet die Gefahr in der Burg selbst, doch Dumbledore konzentriert sich eher darauf, Harry auf die Entscheidungsschlacht vorzubereiten, die nun bald bevorsteht. Gemeinsam suchen sie nach einer Strategie, mit der sich Voldemorts Verteidigungslinien durchbrechen lieüen. Zu diesem Zweck engagiert Dumbledore seinen alten Freund und Kollegen, den ahnungslosen Lebenskünstler Professor Horace Slughorn. Denn Dumbledore ist überzeugt, dass Slughorn mit seinen guten Beziehungen über entscheidende Informationen verfügt. Kein Pw Mirror RS,UL.TO,Shragle & Share Online Grösse ca. 700 MB |
Hallo Andreas, zunächst mal Glückwunsch zu deinem Nachwuchs! :D An der Bildgestaltung fällt mir aber eine ganze Menge auf. Zunächst mal ist mir nicht so richtig klar, was du auf dem Bild darstellen willst. Ist es die Burg? Dann sollte auch mehr von der Burg zu sehen sein. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es dir mehr um deinen Spröülig gegangen ist. Deswegen vermutlich auch der Titel "Burgherr" Dafür ist aber dein Sohn viel zu klein auf dem Foto. Ich würde das Bild viel enger beschneiden und aus dem ganzen ein Portrait deines Sohnes machen, bei dem nur noch der Fensterrahmen der Burg auf dem Foto ist. Daneben würde ich, wie der Name Portrait schon ausdrück, auf ein Hochkantformat (Portrait-Format) gehen. Das könnte dan ein super Foto für deinen Schreibtisch werden. Grüüe Manfred |
Ad-hoc-Mitteilung: IVU Traffic Technologies AG -------------------------------------------------------------------------------- Europäisches Parlament beauftragt IVU mit einem System für die Europawahl Die Ergebnisse der Europawahl am 13. Juni 2004 werden europaweit von einem IT- System der IVU Traffic Technologies AG erfasst, zusammen getragen und ausgewer- tet. Den entsprechenden Vertrag unterzeichneten in Straüburg Prof. Dr. Ernst Denert, der Vorstandsvorsitzende der IVU, sowie Francesca Ratti, die zuständige Generaldirektorin des Europäischen Parlaments. Die IVU wird das offizielle Internetportal für die Präsentation der Europawahl entwickeln und jenes System installieren, das in enger Zusammenarbeit mit dem Statistischen Bundesamt für die Bundestagswahl 2002 entwickelt worden war. "Das ist ein bahnbrechender Erfolg für unsere E-Government-Anwendungen", sagte Prof. Denert in Straüburg. "Die groüe Kompetenz, die wir bereits für die letzte Bundestagswahl unter Beweis stellten, hat sich erneut ausgezahlt. Kein anderes Unternehmen ist in diesem anspruchsvollen und sicherheitsrelevanten Segment von E-Government so gut positioniert wie die IVU." Das Berliner Softwarehaus wird für das Europäische Parlament ein Web-Portal bauen, auf dem bereits vor der Wahl alle relevanten Informationen zur Wahl in den 25 EU-Mitgliedsländern in bis zu 21 Sprachen verfügbar sein werden. Am Wahlabend werden die Ergebnisse aus den Ländern dezentral erfasst, automatisch zusammengeführt, ausgewertet und die Ergebnisse präsentiert. Nach der Wahl wird das endgültige Ergebnis dargestellt. Die IVU ist verantwortlich für die Entwicklung, Installation und den ausfallsicheren Betrieb des Systems, das wie zur Bundestagswahl 2002 ebenfalls auf Open-Source-Software basieren wird. "Ich freue mich sehr, dass unser System auch das Europäische Parlament überzeugt hat", sagte Dieter Sarreither, der IT-Direktor des Statistischen Bundesamts zum Auftrag aus Brüssel. Der Bundeswahlleiter wird ebenfalls Software der IVU zur Europawahl einsetzen, und zwar um die Ergebnisse in Deutschland zu ermitteln und zu präsentieren. Auch das Saarland wird die Ergebnisse der Europawahl und der am gleichen Tag stattfindenden Kommunalwah-len sowie der Landtagswahl am 5. September 2004 mit einem System der IVU bestimmen. Kontakt: Gerd Henghuber Leiter Unternehmenskommunikation IVU Traffic Technologies AG Telefon +49.30.85906-800 e-Mail: gerd.henghuber@ivu.de 251356 Feb 04 |
B-S-E's Vorschlagsecke! Ein paar Vorschläge, die mir im Laufe von Gothic 1 und 2 durch den Kopf gelaufen sind bzw. Sachen, die mich genervt haben. Vielleicht sind schon viele Sachen hier reingepostet worden, aber es ist bei der Anzahl an posts unmöglich alles durchzuschauen! Was mir überhaupt nicht gefällt ist, dass einige Figuren im Spiel unsterblich sind. Ich weiü nicht, ob das gewollt oder ungewollt ist, aber es ist absolut blöd. Bestest Beispiel ist diese komische Wache in der Burg der Oldwold / Gothic 2, die die Orks nicht auf 30 Schritt an die Burgmauern rankommen lassen darf. Ich wollte sie mal erledigen, aber es geht nicht. Sowas sollte grundsätzlich nicht sein, da es die Glaubwürdigkeit des Spiels senkt. Desweiteren würde ich mir wünschen, dass das nächste Gothic mehr opensource ist und sich die Manipulationsmöglichkeiten nicht nur auf die INI-Datei beziehen. Ein Editor oder eine SDK wären nicht schlecht, so dass man, wenn man die Erfahrung hat, auch eigenständig Fehler korrigieren und das Spiel ausbauen kann. Inkl. Entwicklercommunity wäre es einfach nur geil!!! In Gothic 3 würde ich liebendgerne mal mehr Stimmen hören, als drei oder vier, die sich dauernd wiederholen. War hat der Sprecher der allgemeinen Stimme sehr viel Talent die Stimme zu verstellen, aber das ist nicht genug. Ich denke mal, dass es genug Freiwillige geben sollte, die ihre Stimme dem Spiel leihen. Ich würde das sogar ohne finanzielle Gegenleistung machen, wenn ich zur Entwicklung eines solchen Hammergames beitragen könnte - vielleicht ein paar Alphaversionen oder Betas wären nicht schlecht! ;) Doch ob nun eine Person 50 Charaktere spricht, oder jeder Charackter eine eigene Stimme hat, vom Speicherbedarf ist das egal und macht sicherlich allen betroffenen mehr freude. Macht auch bitte bei Gothic 3 eine langfristigere Betatestphase mit Fans der Serie, weil die meist kritischer und objektiver Fehler entdecken. Lasst Gothic 3 bitte nicht auch an die Spitze der Bug-Charts springen, wie es das Gothic 1 (teilweise auch 2) macht. Es verärgert die User, die ständig mit abstürzen, hängern oder sonstigen Problemen zu kämpfen haben. Arbeitet bitte enger mit allen Gothic-Begeisterten zusammen, auf öberraschungen und Geheimniskrämerei wie man das z.B. perfekt bei Nintendo im Konsolenmarkt sieht habe ich keine Lust. Mann muss nicht gleich das ganze Spiel spoilern, aber das Drumherum sollte schon eng an die Wünsche der Spieler gelehnt sein. Ihr Entwickler seit, wie ich das so mitbekommen habe, noch nicht soooooo super die Profis, wenn ich mich mit euch auch in keiner Weise messen kann und deshalb solltet ihr euer Wissen von allen Seiten erweitern und nicht auf eurem Genie hocken bleiben. Liste wird erweitert... |
Biographie: Fürst zu Eulenburg une Hertefeld Philipp Fürst zu Eulenburg und Hertefeld Diplomat *1847 +1921 1847 12. Februar: Philipp zu Eulenburg und Hertefeld wird in Königsberg als Sohn eines preuüischen Militärs geboren. 1866-1871 Eulenburg erhält eine militärische Ausbildung, die er als Gardeoffizier abschlieüt. 1870/71 Teilnahme am Deutsch-Französischen Krieg. 1875 Nach einem mit Promotion abgeschlossenen Jurastudium in Leipzig und Straüburg ist Eulenburg als Richter tätig. 1877-1881 Wechsel in das Auswärtige Amt. 1881-1888 Legationssekretär der preuüischen Gesandtschaft in München. Durch gemeinsame Kontakte zum bayerischen Königshof entwickelt sich eine Freundschaft zu Prinz Wilhelm von Preuüen, dem späteren deutschen Kaiser Wilhelm II. 1890 Als enger Vertrauter Wilhelms II. spielt Eulenburg beim Sturz des Reichskanzlers Fürst Otto von Bismarck (1815-1898) eine maügebliche Rolle. Eulenburg gewinnt in der Folgezeit als Berater des Kaisers politischen Einfluü und dient vor allem als Vermittler zwischen dem Auswärtigen Amt und dem Monarchen. 1890-1894 Gesandter in Oldenburg, Stuttgart und München. 1894-1903 Botschafter in Wien. Dort entwickelt sich ein enges Vertrauensverhältnis zwischen ihm und dem habsburgischen Kaiser Franz Joseph I. 1900 Erhebung in den Fürstenstand. Eulenburg bewirkt beim Kaiser die Berufung seines Freundes Graf Bernhard von Bülow zum Reichskanzler. 1903 Aus Gesundheitsgründen scheidet Eulenburg aus dem diplomatischen Dienst aus, bleibt aber weiterhin Ratgeber des Kaisers. 1906-1909 In einer Artikelserie in der Zeitschrift "Die Zukunf" diskreditiert der Publizist Maximilian Harden das persönliche Umfeld des Kaisers als moralisch verwerflich. Er unterstellt Eulenburg einen unheilvollen politischen Einfluü und bezichtigt ihn der Homosexualtität. In drei aufsehenerregenden Prozessen muü sich Eulenburg gegen den Vorwurf der Homosexualität und des Meineids verteidigen. Auch wenn es zu keiner Verurteilung kommt, ist Eulenburgs politischer Einfluü gebrochen. Die Affäre erschüttert auch das Ansehen des Kaisers und kompromittiert weite Teile des Hofes. Eulenburg zieht sich aus dem politischen Leben zurück. 1914 Nach Beginn des Ersten Weltkriegs verfaüt Eulenburg eine gegenüber der Auüenpolitik des kaiserlichen Deutschlands kritische Denkschrift zur Kriegsschuldfrage. 1921 17. September: Philipp Fürst zu Eulenburg und Hertefeld stirbt auf Schloü Liebenberg bei Templin. 1923 Postum erscheinen Eulenburgs Erinnerungen "Aus 50 Jahren" . |
Was eine nette Idee wäre, wäre wie Draco vorgeschlagen hat die einzelnen Gilden, die Soldaten stellen müssen in Einheiten darzustellen. So wird das eine Bidhänderregiment etwa von den Schmieden und ihren Gesellen gestellt die dann einen Hammer und einen Amboss auf der Fahne tragen. Oder die Schneider stellen das Speerträgerregiment und haben eine Schere und Tuchballen auf dem Banner. Als Schneider haben sie ihre Uniformen vielleicht ein bisschen herausgeputzt und sie tragen mehr Schleifen und buntere Uniformen... Und und und....Gerade eine Stadtarmee bildet da viele Möglichkeiten. Aber hier mein Hintergrund, auch in einer kleinen Geschichte verpackt: Grau und schwer thronte die gewaltige, eckige Ordensburg über der kleinen dreckigen Stadt zu ihren Füüen. Ein kalter Wind kam auf und Gregor Himmelstoü zog den dicken Pelz noch enger um seine breiten Schultern und auch die Musketiere des 5ten Averländer Schützenzuges hinter ihm begannen erneut zu zittern und mit den Zähnen zu klappern. Mühsam bahnten sich die Soldaten ihren Weg durch den schmatzenden und gluckernden Matsch in den Straüen. Warum musste im hohen Norden Kislevs immer Alles kalt, nass und dreckig sein? Seufzend setzte Himmelstoü den ersten Fuü auf die steile, steinernde Rampe die zum Tor der Burg hinaufführte. Erstaunt lieü der Feldwaibel seine Augen über das gewaltige Rabenfries wandern welches mit seinen Flügeln die Pforte umschloss. Aber es blieb keine Zeit die massige Architektur, die groben Reliefs und verwitterten Statuen zu bestaunen, sie hatten die Spitze der Rampe erklommen und standen den hartgesichtigen Wächtern des Tores gegebüber. Gregor lieü seinen Blick über die rotschwarzen Wämse und die dunkelgrünen Hosen wandern. Sie waren schlicht, aber von guter Machart und entsprechend der Witterung dick und schwer gearbeitet. "Wer verlangt Einlass in die Hallen des Rabens?" verlangte der mit einer schwarzen Feder geschmückte Anführer der Torwächter zu wissen. "Gregor Himmelstoü! Feldwaibel des 5ten averländischen Schützenzuges der imperialen Nordarmeen der kurfürstlichen Grenztruppen." morgen mehr... |
Harry.Potter.und.der.Halbblutprinz.German.AC3.2009 .DVDRiP.XViD-DOLLHEAD*Rel.Date:11.11.09* Video source: DVD-Rip Video format: MPEG-4 Xvid Audio: AC3/Dolby Digital 5.1 Genre: Adventure Size: 1405 MB http://www.abload.de/img/harry_potter_und_der_h1b8j.jpg Voldemorts Faust schlieüt sich immer enger um die Welt der Muggels und der Zauberer – sogar in Hogwarts ist man nicht mehr so sicher wie früher. Harry vermutet die Gefahr in der Burg selbst, doch Dumbledore konzentriert sich eher darauf, Harry auf die Entscheidungsschlacht vorzubereiten, die nun bald bevorsteht. Gemeinsam suchen sie nach einer Strategie, mit der sich Voldemorts Verteidi...more Voldemorts Faust schlieüt sich immer enger um die Welt der Muggels und der Zauberer – sogar in Hogwarts ist man nicht mehr so sicher wie früher. Harry vermutet die Gefahr in der Burg selbst, doch Dumbledore konzentriert sich eher darauf, Harry auf die Entscheidungsschlacht vorzubereiten, die nun bald bevorsteht. Gemeinsam suchen sie nach einer Strategie, mit der sich Voldemorts Verteidigungslinien durchbrechen lieüen. Unterdessen haben die Schüler noch ganz andere Probleme: In den Mauern der Burg spielen die Hormone der Teenager verrückt. Harry fühlt sich immer stärker zu Ginny hingezogen – was ihr Freund Dean Thomas überhaupt nicht lustig findet und ihr groüer Bruder Ron erst recht nicht. Ron hat allerdings genug mit sich selbst zu tun, seit Lavender Brown ihn mit Aufmerksamkeiten überschüttet. Gleichzeitig kocht Hermine vor Eifersucht, will aber ihre Gefühle auf keinen Fall zeigen. Schlieülich wird eine Pralinenschachtel mit einem Liebestrank präpariert, landet in den falschen Händen und stellt alles auf den Kopf. Während alle Welt verliebt ist, bahnt sich eine Tragödie an, die Hogwarts unwiderruflich verändern könnte. Code: Release .............: Harry Potter und der Halbblutprinz Release Date.........: 11.11.2009 Store Date...........: 20.11.2009 Language.............: German Source...............: DVD Format...............: XviD 2-Pass Genre................: Fantasy Imdb Link............: http://imdb.com/title/tt0417741/ Imdb Rating..........: Runtime..............: ~147 Minutes Release Size.........: 98*15 MB Video Bitrate........: ~1001 kbps Video Resolution.....: 672x288 Audio ...............: ~AC3 http://www.cinefacts.de/dvd/52404/harry-potter-und-der-halbblutprinz-dvd.html Greetz: Nobody Download Hoster: /> ![]() Um die versteckte Datei zu sehen musst du das Danke Button drücken |
Naja, da sag ich doch auch mal was zu den Sachen, die ich verbockt habe. Zitat:
Die Geschwindigkeit ist exakt dieselbe. Bei ein, oder zwei Büchern wirkt sie vielleicht etwas schneller, weil die Zeilen enger sind... aber möglicherweise liegt's auch daran, dass man sich nebenbei noch die Bilder anschauen will. Zitat:
Oops, habe ich gar nicht drauf geachtet. Ich würde sagen, wenn, dann sollte man den Thronsaal umgestalten - Arboria ist ja eine Holzfällernation und da passt ein Thronsaal aus Holz eigentlich ganz gut. Zitat:
Damit hab' ich zwar nichts zu tun, aber wie soll man bitte eine Luftaufnahme von einer nicht ganz logisch gemappten Akademie machen? Ich denke, die sieht nicht nur drauflosgemappt aus, sondern sie ist es. Zitat:
Naja, man muss ja nicht jede kleine Anspielung bis zum Gehtnichtmehr auswalzen. Zitat:
Eigentlich finde ich das "Weiterbewegen" besser, als wenn plötzlich die Vögel in der Luft stehenbleiben. Ich würde eher folgendes vorschlagen: Um die Events, bei denen geredet wird, baut man sichere Zonen. Bei dem Zombie Dungeon wurden z.B. ein paar dieser Zonen eingebaut. Das könnte man auch im Rest des Spiels machen. |
Zitat:
Ich hab auch gar kein Problem mit der Burg - nur mit dem Aussehen :D. Wegen mir könnnen die ja gerne eine Burg haben :), aber dann sollte das Aussehen doch an Wikinger und dergleichen erinnern, wenn ihr euch schon daran anlehnt, viele Elemente aus deren Sagen/Geschichten entnehmt und sogar einzelne Gegenstände in einem, an Wikinger erinnernden Stil, dem Rest hinzufügt. Wenn oder. (wobei es schwierig sein dürfte ein wenn oder zu erreichen, da es ja keine Chipsets gibt die in die Richtung nordisches gehen, und man somit gezwungen wäre alles selber zu zeichnen) Aber bitte nicht son mischmasch, oder bitte doch, aber mir gefällt das halt gar nicht^^. So ein Mischmasch finde ich leider noch viel grausiger. Für mich wird damit versucht, wenigstens ein bisschen "nordisches Flair" her zu zaubern. Was ja ansich ganz nett gemeint sein kann, aber eben einfach einen schrecklichen Eindruck hinterlässt, da sich M&B mit euren nordischem Schnickschnack gar zu sehr beiüt. Soviel nochmal dazu ^^ Um auf die Burg zurückzukommen. Ja wegen mir macht eine Burg rein, ich habe wie gesagt nichts dagegen. Nur an der Umsetzung mangel es halt :/ Dreckiger, dunkler, Stroh, Holzbalken, so nettes Zeugs halt :). Enger, fackeln, hm oO Vorallem dunkler, die M&B Chipsets sind mir einfach zu hell. Achja, was auch stört ist der extreme Stilbruch, der zustande kommt wenn man Suikoden Chipsets und M&B Chipsets mixt :/. Dieser Garten gefällt mir auch nicht sonderlich - die Bäume wollen mir so gar nicht passen - wiederum ist auch alles zu hell. Aber vielleicht gehen meine Vorstellungen einfach zu weit von den euren auseinander und ich erwarte etwas was die Entwickler (ihr also :P) nie im Sinne hattet. njo, wenn ihr so Wert auf text legt fände ich ein Text Adventure besser - lieber ein Spiel ohne Grafik und des Spielers Fantasie spielen lassen, als ein Spiel mit einer Grafik die imho zum Hintergrund nicht passt. Aber bitte euer Spiel, so lange ihr Spaü am entwickeln hattet, ich will ihn euch nicht verderben, nur Stoplersteine in den Weg werfen, ob ihr nun über diese stoplert überlasse ich euch :D |
Begrenzung Jedes Attribute, das uns auferlegt und von uns angenommen wurde, bestimmt unsere Identität bzw. unsere Person. Die Bestimmung unserer Person ist eine Sache der Definition. Die Definition bestimmt unsere Grenzen. Das Wort 'Definition' kommt vom lateinischen definitio und bedeutet "Bestimmung der Grenzen". Eine Definition ist also eine Abgrenzung bzw. Begrenzung. Im Falle meiner Person, begrenzt die Definition mich persönlich. Je mehr ich definiert werde, um so enger wird es. Die zunehmende Anzahl von Begrenzungen grenzt mich immer mehr ein. Umgekehrt, je weniger ich bin, desto weniger bin ich eingegrenzt. Wenn ich Niemand wäre, hätte ich gar keine Grenzen mehr und wäre demnach unbegrenzt. Es gäbe dann aber auch keine Grenzen zwischen mir und den anderen, und deshalb wäre ich automatisch Alle! Wenn jemand wirklich "groü und stark" werden will, dann sollte er sich nicht mit zusätzlichen Grenzen einengen, sondern müsste seine Abgrenzungen eher aufheben. Durch Auflösung der Identität bewegt man sich wieder in Richtung Niemand. Man sollte jedoch nicht versuchen, auf diese Weise zum "groüen Niemand" zu werden. Wenn man sich z.B. mit dem groüen Niemand identifizierte, dann wäre das wieder eine neue, noch schlimmere Identität. Die Grenzen sind gedachte Grenzen, es gibt sie nicht in der Natur. Sie sind virtuelle Grenzen. Diese virtuellen Abgrenzungen wurden vom Wahnsystem gedanklich hinzugefügt. Vermutlich sind sie als Schutz gemeint, um sich besser wehren zu können. Aber jede Schutzmauer soll auch ein Tor haben, um sich ab und zu mal wieder raus zu lassen, sonst ist es ein Gefängnis. Der Hauptunterschied zwischen einer Burg und einem Gefängnis besteht darin, auf welcher Seite der Schlüssel steckt (drinnen oder draussen). Gedachte Mauern kann man wieder durchlässig machen oder sogar ganz wegdenken, je nach Bedarf. Virtuelle Grenzen sind sehr leicht veränderbar. Wenn man anders denkt, dann ändert das die Wahnbildung und demzufolge tritt die "Realität" entsprechend anders in Erscheinung. Eine Bewusstseinsveränderung, verändert also die "Realität". D.h. (wie bereits im Absatz über "Umkehrung" beschrieben) man braucht nur eine geistige "Umschaltung" vorzunehmen, und schon sieht man es umgekehrt. |
Plötzlich erhob sich pfeifender Wind inmitten der schützenden Mauern des Innenhofes. Wirbelnd trieb er verdorrtes Laub, ja gar Zweige und kleine ćste in tanzendem Reigen über die alten Pflastersteine... Die Kapuze ihres Umhanges wurde von Niobes Kopf gerissen und lieü die Locken frei, welche sogleich in alle Richtungen gezerrt wurden... Das lodernde Feuer schien sich noch mehr zu erheben und züngelte wild den Galgen hinauf in den finsteren Nachthimmel hinein, als wolle es seine heiüen Arme nach dem Mond ausstrecken.... Miümutig raffte sie den dünnen Umhang enger um sich und sah sich um. Ein gewaltiger Sturm schien aufzukommen, ganz plötzlich und ohne Vorwarnung.... Schon brach der obere Teil des Galgens krachend herunter und zerbarst knapp vor ihren Füüen in glühend verkohlte Teile auseinander.... Gerade hatte sie sich einige Schritte entfernt, auf daü jene Flammen nicht nach ihrem Saum greifen konnten, da verschwand das Pfeifen und Heulen des Windes genauso plötzlich, wie es gekommen war. Stille kehrte ein....Windstille...Totenstille. Regelrecht erschrocken über diese jähe Wendung, irrte Niobes Blick die Hofmauer entlang...an der Fassade des mächtigen Gemäuers vor ihr hinauf. Suchend tasteten ihre Augen im Mondenlicht jene Fenster ab, welche so ruhig, harmlos und dunkel anmuteten.... Konnte ein Windgetöse einfach von selbst entstehen und sogleich wieder verschwinden? Sie sagte: Nein! So war es klar, daü jene düsteren Mächte, welche der Burg innewohnten, versuchten, sie abzuhalten. Hexerei trat gegen sie zu Felde, um das Gemäuer gegen sie zu schützen. Doch nicht mit ihr! Wahrhaftig nicht! Sie würde vollenden, was sie begonnen hatte! Vorbei an dem zerstörten Galgen schritt sie zu der Eingangspforte hin, wild entschlossen, den verfluchten Steinen ein für alle Male den Rest zu geben... |
Aber irgendwie hast Du Recht Giron ...wir können Dich ja bei den harten Umweltschutzgesetzen nicht einfach in der Gegend rumliegen lassen... Ausserdem kann man als RPler von Format, wie Du es warst nicht einfach nur ooc gehen!! *Zur Abwechselung mal das RP anschmeiss* *Müde, traurig und irgendwie erschöpft sitzt Nikome in der Burg des HS an Dracus Schreibtisch.* oo( Hier kann ich sicherlich gar nichts vernünftiges von mir geben..)oo *Sanft fährt ihre Hand die Konturen des gewaltigen Möbeltückes nach.* Eine ćra neigt sich dem Ende ...es war eine gute Zeit! Hätte sie doch nur angehalten... *Sie merkt gar nicht, wie ihr Tränen die Wange herab rinnen und eine kleine Pfütze auf dem Holz bilden. Fröstelnd zieht sie ihren Umhang enger um sich und lässt ihren Blick durch den Raum schweifen, als es an der Tür klopft.* Herrin ..*der alte Diener hat nie diese Anrede für sie geändert..*...Herrin...das Personal steht bereit... *Aufgeschreckt nickt Nikome und versucht nun nicht mehr zu erklären, daü sie längst nicht mehr Herrin dieser Burg ist. Ausser ihr ist ja fast keiner mehr da..* Danke, es ist gut...*mit einem abschliessenden Nicken entlässt Nikome den betagten Mann, nicht ohne ihm vorher noch einen aufmunternden Blick zuzuwerfen, was ihr sichtlich schwer fällt.* Ich muss noch ein paar Briefe schreiben, aber hier kann ich das nicht ..*hilflos mit den Schultern zuckt.* oo( Die ganze Burg scheint in eine Totenstarre gefallen zu sein..)oo Auch wenn er in jüngster Zeit unser Wappen ablegte, so bleibt er doch ein Kämpe des HS und gehört zu Rosk und Triba...*schluckt mehrfach* Bitte sag allen, sie sollen den Leichenschmaus vorbereiten..und darauf gefasst sein, daü viele sich hier einfinden werden um Abschied zu nehmen...ich kann gerade nicht ... *schwerfällig erhebt sie sich aus Dracus Stuhl und schaut sich ein letzes Mal in dem Raum um.* Papyrus, Tinte und Feder findet sich sicherlich noch in den Privaträumen... *den Diener fragend anschaut , welcher nur kurz nickt* Alsdann..auch dieser Weg will gegangen sein! |
Ein Mädchen mit langen, blonden Locken lief übers Feld, rannte fröhlich lachend auf die Burg ihrer Familie zu. Doch plötzlich versperrte eine Mauer aus Feuer dem Kind den Weg! Am Horizont sah sie, wie die Flammen die Festung verschlangen, der Weg war bedeckt von den verkohlten Leichen der Leibeigenen. Nachdenklich den Kopf schieflegend blieb das Mädchen stehen und betrachtete seine Hände. Ruüschwarz waren sie, in der Rechten hielt sie den Bogen und in der Linken... den brennenden Pfeil. Geisterhafte Gestalten standen plötzlich vor ihr, Gesichter, die seltsam vertraut wirkten und aus weiter Ferne erklang ein leises tock... tock... tock... Sindra erwachte. öbermannt von Erinnerungen an ihr früheres Leben und mit den Erinnerungen kam der Schmerz, den sie töten musste! tock... tock... Aber warum der seltsame Traum? Nie würde sie ihrer Familie ein Leid antun! Nie würde Sindra die Hochburg der Familie... Endlich wurde sie sich des Klopfens bewusst und stand auf, das Boot sorgfältig absuchend. tock... tock... tock... Oh, wir sind angekommen. Siehst du die Lichter der Stadt, treuer Freund? Es scheint, als wären Jahre vergangen, seit ich hier war. Komm, lass uns an Land gehen! Die sachten Wellen trieben den Kahn immer wieder gegen die Kaimauern. tock... tock... Leichtfüssig sprang Sindra an Land, zog sofort das Wolfsfell enger um ihren Körper und liess sich auf alle Viere fallen. Sie hatte gelernt die Bewegungsmuster ihres tierischen Begleiters perfekt zu kopieren, verstrich die Zeit auf der Felseninsel doch im Gegensatz zu der Altheas wie zähflüssiger Sirup. Wir werden warten und sehen, was passiert. Wenn mich die Erinnerung nicht täuscht, sandte ich vor langer Zeit einen Falken los, um einem Mädchen namens Aurelya einen Auftrag zu geben. Währed die Bürger nur verwirrt den Kopf schüttelten, als sie im Vorbeieilen zwei groüe Wölfe am Dock hocken sahen, wurde Sindra von seltsamen Gefühlen heimgesucht. Eine Wärme durchflutete ihren Körper, die sie schon lange nicht mehr gespürt hatte. Doch konnte sie sich nicht erinnern, wie man solche Gefühle nannte. Noch während sie wartete, wurde ihr eines klar... sie hätte den Brief nicht schreiben und nicht herreisen dürfen, denn es war zu früh! Sindra war noch nicht bereit, noch hatte sie ihr Ziel auf der kargen Eisinsel nicht erreichen können. Die Wärme in ihrem Herzen war der Beweis... |
Quo vadis Event am 24.1.03 in Oberhausen - Wichtige Fragen! Hallo an alle! Ich habe hier mal einen neuen Thread zu unserem Event eröffnet, weil wir noch drei wichtige Fragen/Bitten an Euch haben: 1. Um besser einschätzen zu können, welcher Vortrag welchen Zulauf bekommen wird, geben wir Euch auf unserer Seite unter www.aruba-studios.de die Möglichkeit, den Vorträgen Punkte zu geben. Davon abhängig verteilen wir die Vorträge dann auf die verschiedenen Räume (2 * 50 Personen, 1 * 75 Personen). 2. Es kam jetzt schon mehrfach die Frage auf, ob wir einen Bereich für "Bizz-Talk" haben. Nein - wir haben keinen extra Bereich dafür. Wir könnten jedoch den unteren Raum von 16h-19h dafür zur Verfügung stellen, um Euch dort die Möglichkeit zu geben, Termine, Laptoppräsentationen, Gespräche etc. "in Ruhe" zu führen. Was haltet Ihr davon? (Ich weiü - zeitgleich läuft die Podiumsdiskussion...) 3. Unser Event ist "leider" bereits ausverkauft... Trotzdem kamen heute weitere 12 Anmeldungen und Anfragen herein und wir "befürchten", dass es auch in den nächsten Tagen so weiter gehen wird... Wir haben nun drei Möglichkeiten - entweder wir machen einen radikalen Schnitt und weisen alle "Neuen" ab oder wir rücken alle etwas enger zusammen und lassen noch weitere Anmeldungen zu (bedeutet, dass Ihr Euch z.B. bei der Podiumsdiskussion auf den Schoü nehmen müsstet ;) ) oder wir weichen tagsüber auf eine neue Location aus (mit der Einschränkung, das wir noch eine passende in Oberhausen finden - und nur falls wir uns damit nicht finanziell ruinieren...) und nutzen die Burg nur für den Abend... Also - her mit Euren Antworten! Gruü, Stephan (Dieser Text geht auch an alle bereits angemeldeten per Mail) |
langsam aber sicher habe ich die Schnauze voll, vom 276C. Ich stelle eine Bikeroute zusammen: Wien-Korneuburg-Burg Kreuzenstein-Stockerau-Tulln-Langenlebarn-St. Andrä-Burg Greifenstein-Klosterneuburg-Höhenstrasse-Neuwaldegg-Wien ca.110km 1. der Bug Liechtenwerderplatz ist bekannt (für die Wiener) dort dreht er sich 4-6x im Kreis kommt aber neuerdings von selbst wieder auf die Route zurück. 2. er fährt in der Simulation nicht über die Donau, um Korneuburg zu erreichen, sondern bleibt links vom Wasser fährt nach Klosterneuburg um dann dort die Fähre zu benutzen, egal welches Verkehrsmittel eingestellt ist (auch mit dem LKW oder Bus) nun hat er die Donau überquert und steht dort in der Botanik. Bricht die Simulation ab und fragt nach einer Neuberechnung ob er weiter simulieren soll. Sagt man nein ist das Theater zu Ende, sagt man ja, routet er von dort weiter, ok 3. er benutzt in seiner Berechnung (beste Route) unbefestigte Strassen (ok, mein Fehler, hab das hackerl nicht gesetzt gehabt) Als ich die Strasse bei der Burg Kreuzenstein, na arg, ein schmaler Waldweg. Bin natürlich die asphaltierte Strasse gefahren. 4. und im Moment letztens. Wir nähern uns der Burg Greifenstein und er schickt mich die Strasse hoch, der Weg wird immer steiler und hört plötzlich auf befestigt zu sein, Baumwurzel kommen raus, der Weg wird enger. Mit letzter Kraft schaffte mein Moped den Anstieg. Man kommt dann wieder auf eine normale Strasse und merkt das der Anstieg der Gehweg zur Burg war. Obwohl eine normale Strasse zur Burg führt, nimmt er egal welches Verkehrsmittel eingestellt ist, den Gehweg zur Burg. http://www.havos.net/images/garmin/Greifenstein.gif sorry ich musste meinen Frust mal ablassen. Gute Tipps an Navteq oder Garmin zu schreiben befolge ich sicher nicht, habs schon getan, Navteq meint deren Daten stimmen und Garmin Österreich hat mein mail offenbar nie bekommen, warte noch immer (3 Mon.) auf Antwort. lg wanderer |
Der gepanzerte Handschuh strich langsam über das weiche Gefieder der Taube. Die Berührung war wohl unsanfter, als sie gedacht war, denn der Vogel zwitscherte aufgeregt und versuchte, sich dem eisernen Griff zu entwinden. Die Hand, die ihn hielt, packte jedoch ungerührt noch ein wenig fester zu. „Nein, mein Täubchen, noch brauche ich dich.“ Doch der Ritter machte keinerlei Anstalten, sich zu rühren. Noch immer starrte er mit seltsam starrem Blick auf die untergehende Sonne hinter den Burgmauern, auf die er sich sofort begeben hatte, als ihn ein treuer Untergebener von dem Brief berichtet hatte. Er hatte dem Burschen grob den Vogel aus den Händen gerissen und war geradewegs hierher, auf den höchsten Turm der Burg, gegangen, um ungestört sein zu können. Jetzt bereute er sein ruppiges Verhalten ein wenig. Er sollte dem Jungen danken für seine Treue, die mehr ihm galt als Sir Cerrik, so dass er die Taube, kaum dass sie in den Taubenschlag geflattert war, sofort zu ihm gebracht hatte statt sie dem Oberkommandanten der Ritter der Grünen Drachen zu bringen. Die Zahl solcher Leute innerhalb der Burg wuchs stetig, doch er musste sich trotzdem mit jedem einzelnen von ihnen gut stellen und sich auch weiterhin ihre Treue sichern. So nahm er sich vor, den Jungen später zu suchen und ihm ein paar freundliche Worte, vielleicht auch ein paar Kupfer, zu schenken, um sein Versäumnis von eben wieder gut zu machen. Doch nun galt seine Aufmerksamkeit zunächst einer anderen, dringlicheren Angelegenheit. Nicht ohne Hintergedanken hatte er diesen Ort als Rückzug gewählt, war er doch Beherberger der Magierlabore, in denen der Magier Arthal das Sagen hatte. Und tatsächlich erschien der grün gewandete Zauberer bereits einen Moment später auf der Turmspitze. „Du hast nach mir gerufen, mein Freund?“ Mit fragendem Blick kam der Mann, in dessen langes, erdbraunes Haar sich bereits die ersten grauen Strähnen mischten, näher. „So ist es.“ Vorerst ohne Erklärung drückte der Ritter dem etwas verdutzt drein sehenden Magier die Taube in die Hände. Nun endlich konnte er sich vollends dem Stück Pergament mit der kleinen, anmutigen Schrift zuwenden. Obwohl der Verfasser des Briefes aus gutem Grund nicht das Wappen seines Ordens auf den Bogen gedrückt hatte, war es dem Ritter sofort klar gewesen, wer geschrieben haben musste. Seine Beziehung zu den Roten Drachen war recht eng – Enger als die von Sir Cerrik. Und nach dem Brief, den er ihnen vor wenigen Wochen zukommen lassen hatte, wartete er schon lange begierig auf eine Antwort. Jetzt endlich hielt er sie in den Händen. Doch der Inhalt war nicht dazu bestimmt, ihm Freude zu machen. Aber vielleicht der des nächsten Briefes… „Arthal, mein Freund,“, wandte er sich wieder an den Magier, nachdem er das Pergament noch einmal sorgfältig gelesen hatte, um sich jedes Wort genau einzuprägen. „Ich möchte, dass du das hier vernichtest.“ Er überreichte dem Angesprochenen beinahe ehrfürchtig den Brief. „Niemand soll davon erfahren, verstehst du?“ Und Arthal hatte verstanden. Er war in die Geheimnisse und Pläne seines Freundes eingeweiht und obwohl er nicht den genauen Sachverhalt kannte, war er intelligent genug, um eins und eins zusammenzählen zu können. „Du kannst dich auf mich verlassen, Degenar.“ Oh ja, er würde den Brief zuverlässig zerstören. Aber nicht, ohne zuvor selbst noch einen Blick darauf geworfen zu haben. Er war sich sicher, dass dies seinem Freund bewusst war, und dass er nichts dagegen hatte. „Auüerdem möchte ich, dass du einen Brief für mich schreibst, mein Guter. Mit magischer Tinte…“ Der Magier nickte wissend und gemeinsam verlieüen er und Sir Avalloch das Dach des groüen Turmes. |
hmm.. das ist schon seit Jahren mein Traum, mal eine Rüstung selberzubauen. Allerdings nicht irgendein authentischer Nachbau, und auch nix nach einer nmodernen Bauanleitung, sondern eine Rüstung, wie ich sie mir vor 800 Jahren gefertigt hätte, als wandernder Krieger oder Heimatloser Abenteurer. Nachdem aber die japanisch angehauchte leichte Plattenrüstung mit meinen jetzigen Mitteln kaum zu fertigen ist, gelange ich immer mehr zu einer Kombination aus Kettenrüstung und Plattenrüstung, mit groüen Platten, die die besonders gefärdete (und bewegungsarme) Brustregion und den Rücken abdecken, kleineren Platten, die den Bauch und die Seite schützen, das ganze verbunden mit Kettengewebe, daü eine gute Flexibilität und Beweglichkeit gewährleistet. Natürlich muü so eine Rüstung recht eng sitzen, damit die Platten auch da bleiben, wo sie hingehören, und nicht plötzlich völlig unwichtige Bereiche schützen, dafür aber massiv die Bewegung hemmen. So eine Rüstung kann natürlich nicht wie die gewöhnlichen One-Size-fits-all Kettensäcke einfach übergeworfen werden, sondern muü Verschlüsse haben, und auch wenn es wohl mindestens ebensolange dauert, so etwas zu bauen, wie eine gute, mit haufenweise Trötringen passgenau gestrickte Kettenrüstung, reizt mich so eine völlig selbstentworfene Rüstung ungleich mehr, als ein Kettenhemd. Zudem sollte das Ergebnis leichter sein, besser gegen Stich- und Geschosswaffen schützen (von Wuchtwaffen ganz zu schweigen) , und beim Kampf weniger behindern. (Kettenhemden, insbesondere die weiten, gekauften, oder nach einfachem Poncho-Muster gefertigten, neigen ja dazu, bei schnellen Drehungen ein gehöriges Moment zu entwickeln, sich leicht vom Körper abzuheben, und nach dem Abstoppen des Kämpfers noch munter weiterzurotieren.. ) Nachdem ich gestern abend, nach dem sichten einiger Eurer Links, wieder an meine Idee erinnert wurde, bin ich gar nicht erst schlafen gegangen, sondern habe an einem "Entwurf" gearbeitet. Nachdem ich mich jetzt im Hörsaal ausreichend erholt habe :D , gefällt mir die Version immer besser, mal sehen, wenn ich die Detaillösungen bis Februar fertig habe, reicht es vieleicht noch für den Septembercon, für den ein paar Freunde eine Burg gemietet haben. :) Würde mein erstes LARP-Con, wenn ich da nicht grade meine Schwester in SAfrika besuchen fahre... mal schauen. Für den Kettengewebeanteil dachte ich an 7mm Innendurchmesserringe, 1,5-1,7 mm Wandstärke, natürlich nicht-rostfreier hochvergüteter (Feder)Stahl, eher noch kleiner, denn eine Mindestanzahl an Spalten brauche ich schon zwischen den Platten, und je kleiner die Ringe, desto enger kann ich diese (die Platten) setzen. Allerdings muü das ganze auch harmonieren, und die 7mm Auüendurchmesser, <1mm Wandstärke-Edelstahlringe, die in Schlachthäusern eingesetzt werden, sind (wenn auch verlockend, da günstig und einzeln verschweiüt) mir doch zu poplig. 12mm hingegen wirkt zu offen, und sieht imho zu sehr nach Schlüsselringen aus. Benutzen werde ich wohl gekaufte, da das manuelle Verarbeiten von so hoch vergüteten Stählen einfach zu aufwendig ist. (natürlich nur, wenn die gekauften auch wirklich aus Federstahl sind, Matschstahl (St 37) kann ich mir grad selber basteln :rolleyes: ;) Bleibt die Frage: Sprengringe, die sehr billig, von guter Qualität, und mit einem interessanten rechteckigen Querschnitt erhältlich sind, die man aber nach dem Einfädeln mit der Zange schlieüen muü, oder Federstahlringe, die schon "geschlossen" sind, und am Spalt so unter Spannung stehen, daü sie mit einer Zange aufgebogen werden müssen, dann eingefädelt werden, und bei Entfernung der Zange selbsttätig wieder zuschnappen. Hat damit jemand Erfahrung? Lord Snow, Du vieleicht? Allein wegen der Verbindung mit den Platten ist die Version mit den runden Ringen wohl besser, aber wie sieht es beim Einfädeln und Tröten aus? Wäre ja toll, wenn wir auf dem nächsten Forumstreffen mal alle unsere Fortschritte demonstrieren könnten, oder gar schon in passender Kleidung auftauchen könnten. So ein kleines Larp-Abenteuer fände ich nämlich viel spannender als eine Burgbesichtigung ;) Hat eigendlich schon jemand von Euch Erfahrungen mit LARP? Erzählt doch mal :) denn Kangaxx, den haben wir ja inzwischen oft genug totgequatscht :D mit geharnischten Grüüen Chiburi |
@Vincent: Hmm na ja, aber im Copy-Shop müsste ich ja zahlen und ich gehöre ja auch nur zur stark an Geldmangel leidenden Gattung der Schüler und so... :shine: (Und ich wüsste auch noch gar nicht, wie ich es bis dorthin transportieren sollte. Ich habe zwar schon so’n billiges zylinderförmiges Teil, in welches das Bild reinpassen würde, aber ich musste damit die Erfahrung machen, dass es das auf Blättern dann so ne schöne Kratzspur hinterlässt. Und es einfach so ohne Behälter auf die Straüe zu tragen, naja ist zwar kein Meisterwerk, aber ich würde mir wohl trotzdem in den A**** beiüen, wenn dem Ding irgendwas zustoüen sollte) Zur Zeit spiele ich daher mit dem Gedanken mal die neue Digitalkamera von nem Freund auszuprobieren. Könnte vielleicht bei optimalen Einstellungen mit der Quali halbwegs hinhauen. Und dann könntet ihr auch sehen, was wirklich „vor Fehlern strotzen“ heiüt, falls man den Ausdruck bei diesem "Bild" überhaupt noch verwenden kann :fies: (Ist aber btw natürlich nicht alles mit Gras gefüllt, ist eher ne Art Burg in ner Landschaft) @Khlim: Wenn du realistischer zeichnen willst, kann ich dir nur raten am Anfang nicht aus dem Kopf zu zeichnen, sondern von Bildern, Fotos, etc abzuzeichnen oder (wohl noch besser) auch vorm Spiegel oder beim Beobachten der Umgebung/anderer Menschen zeichnen. Zumindest ich habe mMn einiges beim Abzeichnen gelernt (wobei ich natürlich da auch einen eigentlich endlosen Weg vor mir habe) Und fürs Zeichnen von menschlichen Körpern, gibt es ja zB in jeder gröüeren Bibliothek Dutzende von Wälzern... :p ;) @Anora: Galerie geschrottet? :eek: Wie ging´n das? Hast du mit deiner Hellebarde bei ihrem Server vorbeigeschaut? :D @Jul: „Dark Hallucinations“ soso *notier* :) Das Bild sieht wirklich klasse aus. Der Hund, Juls Kleidung, Accessoires & sein Gesichtsausdruck, alles sehr schön gezeichnet :up: Nur der mörderische Dolch den er da hält, passt irgendwie imo nicht wirklich rein. Dieser Dolch sägt nämlich mMn stark an der Rollenverteilung mit von wegen „fies“, „auflauern“ etc. @Elfchen: *g* Oki, wenn du schon drauf bestehst: Der Hals sollte etwas dünner sein (auüer sie macht Bodybuilding oder irgendwas in die Richtung, wobei dann auch der seeeehr dünne Oberarm dagegen sprechen würde... ) Die rechte Hand am besten ganz wegradieren und auf nem anderen Blatt erst mal diese Handhaltung nochmal so oft zu zeichnen versuchen, bis es in deinen Augen gut genug aussieht. Auch die Augen sind mMn etwas zu weit auseinander (besonders wenn man sich mal bei ihrem linken Auge vorstellt wie viel Platz da zwischen der Nase und dem Auge sein müsste). Und wo ist eigentlich die Oberlippe? o_O Ach ja und das Kleid im Brustbereich sieht auch imo etwas merkwürdig aus. Oberhalb des Busens sollten soweit ich weiü die meisten Kleider eigentlich wieder enger werden und nicht noch breiter. Und die Falten im Kleid oberhalb ihres linken Fusses sehen zwar ganz hübsch aus, aber mMn nicht gerade realistisch aus. Dies könnte natürlich auch an der Beschaffenheit des Materials, Schnitts etc. des Kleides liegen, aber ich denke bei nem „normalen“ Stück Stoff würde es halt etwas anders aussehen. Der Umhang könnte denke ich auch noch ein Paar Falten vertragen. Hmm hoffe ich habe mich jetzt nicht wieder einmal zu sehr bei der Kritik ausgetobt :rolleyes: Schlieülich muss das Bild ja vor allem dir selbst gefallen. Naja vielleicht konnte ich ja zumindest etwas helfen ;) edit: *hochhüpf* Oho!!! *freu* Mein neues Sig-Bild ist ja da! *sich nochmals bei Pie für die Mühe bedank* :) *unauffällig noch nen Koffer mit unmarkierten Keksen abstell* |
Erleichtert darüber, dass sie diese Zeitreise unbeschadet überstanden hatte, umfasste sie den dargebotenen Arm des Paladins und lies sich an seiner Seite von ihn nach drauüen führen. Die bewundernden Blicke der hier nur noch wenigen anwesenden Ritter und der jüngeren Adepten legten ihre eine leichte Rötung auf die Wangen und sie hoffte nur, das sie jetzt keine falsche Vorstellung in den Leuten hervorgerufen hatte, als sie Uthers breites Grinsen sah und lächelte leicht verlegen zurück, als auch er seine Gedanken kund tat. "Sire ich hoffe doch, dass ihre Treue und ihr Gehorsam doch so weit reichen, Euch zu gehorchen und zu dienen, wenn es denn so sein soll. Und ein Kampf, der mit einem Herzen voller Liebe bestritten wird, ist immer ein guter Kampf." Sie bemerkte seinen bewundernden Blick, als sie ihm diese Antwort gab und lächelte. Kalifa wusste nun, das sie trotz der groüen Gefahr, in der sich befand, hier sicher war und lieü den Anblick der roten Burggebäude in dem weiüen Schnee auf sich einwirken. Aus den Schornsteinen der im Hof befindlichen Dienstgebäude quoll in dicken Wolken der Rauch hervor, und in der angrenzenden Schmiede war ein Lehrling gerade dabei, seinem Meister beim Beschlagen eines der Schlachtrösser zu helfen. Der Bäcker schob eilig einen voll beladenen Karren mit Brot in die am anderen Ende des Hofes befindliche Kaserne, vor der sich einige der jungen Ritter mit dem Ausbessern ihrer Rüstungen beschäftigten. In der Mitte des Hofes hatte der glitzernde Schnee ein paar Kinder zu neckischen Spielen veranlasst und lieferten sich eine kleine Schneeballschlacht. Kalifa sah ihnen noch eine Weile zu, als sie bemerkte, wie der ehrwürdig daherschreitende Greif dann in den Schneekugelhagel geriet und von einem der Bälle mitten ins Gesicht getroffen wurde. Das verdutzte und nun völlig perplexe Gesicht Grommorans wirkten so unverstellt, das sie nicht anders konnte als in ein lautes Lachen zusammen mit den Kindern auszubrechen. Sie blickte in das ebenfalls lachende Gesicht ihres Begleiters und wischte sich eine kleine Lachträne aus den Augen, als dann seinen überraschten Blick bemerkte. "Nun Sire, ich hatte gehofft, Ihr würdet mir das sagen können" entgegnete sie auf seine Frage hin, warum sie ihren schwarzen Hengst nicht bei sich hatte. "Das letzte Mal als ich es sah, stand es in einem Stall und ihr hattet Euch mit Chronos unterhalten. Das einzige was ich noch gehört habe, war der Satz: 'Ihr habt recht, wenn dieses Wesen so wichtig ist dann sollte es bewacht werden', aus dem ich mir allerdings keinen rechten Reim machen kann. Und nach dem Austauschen einiger Dinge, die Ihr und Chronos euch gegenseitig in die Hand gedrückt habt und die sich meinen Blicken entzogen haben, seid ihr dann mit einer wahrhaft rasenden Geschwindigkeit zusammen mit mir in diesem - nun ja Zeitreiseraum verschwunden. Ich hatte also so gesehen keine Zeit mehr, mein Pferd an den Zügel zu nehmen und es mitzunehmen." Sie blickte nun offen in die Augen, die aus diesem markant geschnittenen Gesicht erstaunt aufblitzten und lächelte versöhnlich. "Aber ich bin mir gewiss, das Ihr mir noch eine Erklärung dafür liefern könnt." Ein leichter Wind wehte durch ihre langen rötlichen Haare, die langsam wieder zu einem goldenen Blond wurden und wehte ein paar leichte Strähnen in ihr Gesicht, die sie mit einer Handbewegung wieder aus dem Gesicht strich. Sie fröstelte leicht und zog den Mantel des Paladins enger an der Brust zusammen, den er ihr über ihre Schultern gelegt hatte, als sie in der Stratholme angekommen war. "Mein Rüstung ist beschädigt. Würdet Ihr wohl so gut sein, eine Reparatur zu veranlassen. Ich denke, es wäre nicht klug, wenn ich diesem Dämon nur mit blanker Haut gegenüberstehen soll. Er sollte aber sehr vorsichtig bei der Keule sein, die bei meinen Waffen liegt, denn das ist die Mandrake Root, und sie entzieht durch die Kraft von Vampirzähnen die Lebensenergie desjenigen, den sie berührt. Auch die Rüstung und mein Schwert sind eine besondere Arbeit - es wäre gut, wenn sich darum einer eurer begabtesten Zwergenschmiede kümmern würde. Die Herkunft dieses Erzes ist mir nicht geläufig, aber man sagte mir, das es nicht aus Mithrill sei, sondern aus einem Erz besteht, das man Valorite nennt." Uther sah nun, wie diese wunderschöne Frau ihr Zittern nun nicht mehr länger unterdrücken konnte, lieü den Greifen die Taschen abnehmen, in der sich Kalifa's Ausrüstung befand und diese in die bessere Schmiede in Innern der Burg bringen, wo er die junge Frau, die dankbar war, nun aus der Kälte zu kommen, in wärmere Gemächer führte. |
Tolle Idee, Zora. :) Es war lausig kalt in der kleinen Feste, die den Alrikspaü beherrschte. Mehr als mannshoch lag der Schnee hier in den Höhen des Finsterkamms - und das bereits seit Wochen. Und es schneite fast jeden Tag erneut. Die Räumtrupps, die jeden Morgen und jeden Nachmittag ausrückten, um den unmittelbaren Vorplatz der Burg vom Schnee zu säubern, kämpften einen schier aussichtslosen Kampf. Eine halbe Wache später sah es es meist so aus, als wären sie heute noch gar nicht drauüen gewesen. Die Abenddämmerung brach gerade herein und es versprach eine sternenklare Nacht zu werden. Der Wachposten auf dem Torturm, ein junger Mann namens Sighelm, fror schon nach wenigen Augenblicken des Herumstehens erbärmlich und schlang den alten Kapuzenmantel, den er über dem Lederpanzer trug, enger um sich - der aussichtslose Versuch eines Unerfahrenen, sich warm zu halten. `Wieso hab ich eigentlich immer die Turmwache? Hergerd und Ulfried waren seit Monaten nicht hier oben. Was habe ich Phex getan, daü ich immer beim Losen verliere?` In solcherlei Gedanken versunken, hätte er das Getrappel der Hufe beinahe überhört, mit dem sich die Rückkehr der Kundschafter ankündigte, die die nahe Umgebung nach Spuren der Orks abgesucht hatten. Er blickte zum Waldrand hin und stellte überrascht fest, daü sich die kleine Schar trotz des ungünstigen Geländes nicht so vorsichtig, sondern so schnell wie möglich bewegte. Und während ihm noch die Frage durch den Kopf ging, was das wohl zu bedeuten habe, hörte er bereits den hohen Ton des Signalhorns, dessen verschiedene Tonfolgen (und deren Bedeutungen) er inzwischen im Schlaf aufsagen konnte. Er lauschte kurz. `2 lange Töne. Gefahr!`Das hieü nach der Feldordnung Pervals, die hier drauüen noch immer Gültigkeit besaü, daü nicht die Zugbrücke herabgelassen, sondern die Mannpforte geöffnet werden sollte, die sich viel schneller und leichter wieder schlieüen lieüe und die zudem leichter zu verteidigen wäre - der einzige Zugang zu ihr war ein nicht einmal anderthalb Schritt breiter Grat, der zu beiden Seiten fast 30 Schritt lotrecht in die Tiefe abfiel. Sighelm beugte sich über die Brüstung des Turms in den Hof hinein und rief in Richtung Torhaus: "Mannpforte öffnen!" Seltsam, die beiden Torwächter reagierten gar nicht. Er versuchte es nocheinmal, diesmal brüllte er mit aller Kraft: "Mannpforte öffnen!" Ulfried war sauer. Nicht nur, daü im Torhaus wiedermal nicht geheizt war (die Holzvorräte gingen langsam zur Neige, doch mit den Orks so nahe vor den Toren wagte der Kommandant es nicht, Holz schlagen zu lassen), auch Phex hatte sich scheinbar heute von ihm ab- und Hergerd zugewandt. Das war jetzt bestimmt schon der zehnte Heller, den er verlor! Das konnte doch nicht mit rechten Dingen zugehen! Ulfried stand ruckartig auf. "Du betrügst doch! Soviel Glück kann man doch gar nicht haben!" Auch Hergerd sprang auf die Beine. "Spinnst Du? Das nimmst Du zurück!" "Gar nichts nehm ich zurück! Du gewinnst doch nur noch! Das kann nicht mit rechten Dingen zugehen!" Die beiden wären vielleicht sogar handgreiflich geworden, wenn Ulfried nicht in diesem Moment etwas gehört hätte. Er hob den rechten Zeigefinger an die Lippen und lauschte. Hergerd wollte gerade etwas sagen, da hörten sie es beide. Vom Turm schrie Sighelm aus voller Brust: "Mannpforte öffnen!" Die beiden Torwächter stürzten zur Tür des Torhauses und eilten zur Pforte. Wenige hundertfach geübte Handgriffe genügten, dann war der Riegel zur Seite geschlagen und Hergerd stieü mit Mühe das kleine Tor auf, das ihm unerwartet starken Widerstand entgegensetzte. Fast schien es dem altgedienten Soldaten, als ob sich auf dem Grat ein Hindernis befände, das die Tür blockierte. Doch noch bevor er sich darüber Gedanken machen konnte, war der Widerstand bereits verschwunden und das kleine Tor schwang auf. Kurz darauf waren die Kundschafter heran. Die Torwächter beeilten sich, die Pforte hinter ihnen wieder zu schlieüen, während der Anführer der Reiterschar bereits zur Kommandantur eilte, um Bericht zu erstatten. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Den Fremden mit der herausgeschnittenen Zunge und der fehlenden rechten Hand, der in der Schlucht vor der Mannpforte lag, entdeckte man erst im Phex nach der Schneeschmelze. |
Die drei saüen noch eine Weile an ihrem Tisch, bis der Schneesturm sich ein wenig legte. Sie verlieüen die Taverne und schauten sich nun gegenseitig an. „Und, was ist...kommst du mit?“ fragte Fulgur Tral. Tral grunzte, nickte dann aber. „...ja, ich werde euch begleiten...“ Fulgurs Gesicht hellte sich auf. „Gut, dann nichts wie los...“ meinte er, doch sogleich wurde er von Nobody unterbrochen. „Du bist die im klaren, dass es in kürzester Zeit dunkel wird, oder?“ „Das macht nichts, je dunkler es ist, desto besser“ erwiederte Fulgur. Die anderen beiden waren ein wenig öberrascht, von Fulgur’s Logik, aber er fügte gelassen hinzu: „Am Pass lauern meist nur Wölfe und Riesenratten. Und die schlafen Nachts. Was wiederrum heisst, das wir weniger Probleme bei der Reise haben werden...“ Tral und Nobody zuckten mit den Schultern und wandten sich dem Weg zu. Auch Fulgur zog seinen Kragen enger, da es drauüen ziemlich kalt war, und folgte seinen Kamaraden. Noch während sie gingen wurde es immer dunkler und dunkler. Man konnte beinahe mit dem bloüen Auge erkennen, wie die Sonne hinter dem Horizont verschwand. „Auge...verdammt,“ dachte sich Fulgur plötzlich. Wie wollte er bei Dunkelheit etwas erkennen? Er gab sich einen geistigen Tritt, sagte seinen Freunden aber nichts von seiner Beführchtung. Als sie das Weidenplateau erreichten, war Khorinis in ein tiefes dunkel blau getaucht. Alles wirkte friedlich, und lieü Fulgur seine Probleme vergessen...mit Ausnahme von einem: er konnte garnichts erkennen. „ćh...Jungs...?“ wandte er sich an die beiden. „Ja, Fulgur?“ „Ist es heute dunkler als gestern?“ fragte er, da er nicht direkt sagen wollte, das er praktisch blind war. „Hm...nein, nicht unbedingt...“ meinte Nobody, „wieso?“ „Ach...äh...nichts, vergiss es.“ „Hm, wie du meinst...“ erwiederte Nobody, zuckte mit den Schultern und ging weiter. Fulgur hatte ein ungutes Gefühl, ging jedoch auch weiter... Sie waren an der Tür zum Pass ins Minental angelangt. Nach kurzem Austausch der Blicke öffnete Tral diese und schritt hindurch. Nobody und Fulgur folgten. Einige Wölfe waren auf ihrem Weg, doch zum Glück hatte Fulgur Recht behalten: sie schliefen. Sie gingen lange Zeit weiter. Die Zeit verging wie im Fluge. Auch der Mond lieü nicht lange auf sich warten. Schon bald, so kam es ihnen vor, schmückte er den Himmel über dem Minental, zusätzlich zu den Millionen von Sternen. Erst als sie zur der Brücke kamen, die zu der Burg führte, hörten sie ein erschreckendes Grunzen hinter ihnen aus dem Wald kommen. „Was war das?“ fragte Fulgur erschrocken. „Nichts gutes...“ bestätigte Tral seine Vermutung. Fulgur drehte sich um, und konnte gerade noch erkennen wie eine haarige Faust ihn ins Gesicht traf. ... Das klirren von Schwertern weckte Fulgur aus seiner Ohnmacht. Er musste er einige Male blinzeln, bevor er erkennen konnte, was da gerade vor sich ging. Nobody, Tral und zwei weitere Männer kämpften gegen den Ork. Sofort richtete sich Fulgur auf. Die beiden anderen Männer schienen Milizpatroullien sein, jedoch beide schwach im Nahkampf. Zwar hatte der Ork nicht die Oberhand, aber es sah trotzdem nicht sehr blumig für die Menschen aus. Selbstsicher ladete Fulgur einen Feuerpfeil und schoss diesen. Er traf den Ork an der rechten Schulter, obwohl er eigentlich auf den Kopf gezielt hatte. Wütend wand sich der Ork von den Nahkämpfern ab, und schlug nach Fulgur, der gerade noch ausweichen konnte. Wieder brüllte der Ork vor Schmerzen auf, doch diesmal war es nicht Fulgurs Verdienst gewesen. Er erkannte eine Schwertspitze in der Brust des Orks wieder. Doch zu ihren Erstaunen kämpfte dieser weiter. Ein weiteres Mal ladete Fulgur den hilfreichen Zauber. Und diesmal traf der Magische Pfeil sein Ziel. Das Gesicht des Orks ging in Flammen auf. Sofort schmiss dieser sein Axt zur weg und versuchte vergeblich mit den Händen das Feuer zu löschen. Dies kostete ihn das Leben. Mit einem gezieltem Hieb schlug Tral der Bestie den Kopf ab. Fulgur taumelte etwas zurück. In diesem Moment hätte er alles für einen Kühlbeutel gegeben, der seine Kopfschmerzen lindern könnte. „Danke...“ meinte Nobody zu Fulgur. „Keine Ursache, aber der Schlaf hätte auch erholsamer sein können...“ war die Antwort Fulgurs gewesen. „Wie müssen schnellstmöglich in die Burg,“ meinte der fremde Mann von der Miliz. Sein Kollege nickte. „Auf patroullie haben wir noch einige weiteren Orks gesichtet...“ „Gut, dann nichts wie los“ |
Der Silvestermorgen Beleg rieb aus seinen Augen den über die Nacht gesammelten Schlaf, streckte sich, stand auf und warf sich seine Kleider über. Auf dem Nachttisch stand ein Glas Wasser, ein Schluck daraus befreite seine Geister, lieü das Leben zurück in seinen Körper kommen. Schlafen war schön, doch das Aufstehen am Morgen zählte nicht gerade zu seinen Paradedisziplinen - aber wenn er musste, konnte er. Auf dem Weg nach unten roch Beleg bereits auf den Stufen den wunderbaren Duft eines fast kaiserlichen Frühstücks, die Dame des Hauses hatte Moleratspeck und Rührei gekocht, dazu gab es für jeden einige Stücke Brot. Ja, man musste nur wissen, wo die richtigen Leute leben, reich, aber nicht arrogant, freundlich, aber nicht aufdringlich und allen Tugenden voran stand natürlich die Gastfreundschaft. Die Familie - der Vater hatte sich mit dem einstigen Erzhandel eine goldene Nase verdient - lieü Beleg gerne von Zeit zu Zeit in ihrem Haus nächtigen. Sie hatten ein groües Gästezimmer, welches so gut wie immer für einen alten Bekannten wie ihn frei war. Beleg bedankte sich für den Schlafplatz und das Essen, steckte sich die Pfeife an und schlenderte aus dem Haus hinaus, mitten in einen kühlen Wintermorgen hinein. Zwar war die Sonne schon am Himmel, ihr Aufgang zeichnete sich längst nicht mehr zwischen den Wolken ab, aber die Kälte war heftiger denn je - wohl dem, der die entsprechende Kleidung hatte. Beleg hatte sie, er war froh darüber, seinen Kragen ein wenig enger ziehen zu können. Und so wanderte er durch das noch halb verschlafene Khorinis, ihn interessierte hauptsächlich die Lage am Marktplatz. Wieder musste der Magier sich die Augen reiben, bildete er sich das nur ein? Der gigantische Weihnachtsbaum war doch tatsächlich über Nacht dicht an die Stadtmauer heran verrückt worden, um den Platz für ein weiteres Highlight frei zu machen. Zumindest hier waren alle hell wach und aufgeregt, die meisten rannte nervös um eine Bühne herum, welche gerade an der Mauer der Stadtkaserne errichtet wurde. Dahinter standen einige bunte Zelte. "Verzeiht, aber könnt ihr mir sagen, was hier wieder los ist?" Beleg packte einen Bürger am Arm, der gerade an ihm vorbei hetzte. Auf eine andere Art wäre dieser wohl nie stehen geblieben, solch eine Hast wohnte in ihm. "Ja, wisst ihr das denn nicht?! Heute ist doch der letzte Tag im Jahr, das muss gefeiert werden. Wir treffen gerade einige Vorbereitungen für heute Abend, für Silvester" der Bürger wollte sich wieder losreiüen, aber Beleg hielt seinen Arm weiterhin fest umklammert. "Und? Was macht diese Bühne da?" "Wo lebt ihr denn, werter Magier? Das ist die Bühne für die Band, mit der wir ins Neue Jahr feiern werden! Und die anderen Stände sind für das, was dazugehört: Dort bekommt ihr alle möglichen Sorten von Alkohol, seis nun Schnaps, Bier, Wein oder Liköre, heute gibt es einfach alles! Und auf der anderen Seite gibt es reichlich zu essen, damit keiner auf leeren Magen trinken muss, haha" des Bürgers Augen leuchteten jäh auf, scheinbar freute er sich auf heute Abend. "Ihr sagt... Band? Was für eine Band?" "In Extremo! Sie geben extra ein Konzert für uns, ist das vorstellbar?" Mit diesen Worten befreite sich der Festgehaltene und hetzte weiter. Beleg grinste, In Extremo würde hier auftreten, er hatte sie das letzte Mal in der Burg gesehen. Welch Ausklang der letzten Tage, noch einmal richtig Gas geben und dann das neue Jahr begieüen. Hach. Das würde toll werden. Der Magier schaute sich einige der Stände an, Unmengen an Flaschen standen hier schon gekühlt im Schnee - wie immer unter dem Schutz der Miliz, die alles und jeden böse beäugten, wenn man sich nur auf wenige Meter näherte. Eine Flasche sah er, die ihm ganz besonders gefiel. Auf dem Einband stand M... e... t... a... weiter konnte er nicht lesen, jemand tippte ihm von hinten auf die Schulter. Egal, dieses Gesöff würde er schon noch probieren können. Beleg drehte sich um. "Oh, Hallo, äh, Meldo, richtig? Was machst du denn hier?" ihm grinste ein bekanntes Gesicht entgegen. |
Anschläge in Spanien Bei der bislang schwersten Serie von Terroranschlägen in Spanien sind am Morgen mehr als 170 Menschen getötet worden. Nach Angaben der Regionalregierung stieg die Zahl der Toten auf mindestens 173. Rund 700 Menschen seien verletzt worden. Rettungskräfte befürchten, dass die Zahl der Toten wegen der zahlreichen Schwerverletzten weiter steigt. Zehn Bomben waren am Morgen fast zeitgleich in drei Nahverkehrszügen explodiert, die auf dem Weg in die Hauptstadt waren oder gerade ihren Zielbahnhof erreicht hatten. Drei weitere, in Reisetaschen versteckte Sprengsätze wurden entdeckt und in kontrollierten Explosionen unschädlich gemacht. ETA oder Islamisten? Die Regierung sprach von einem "Massaker" und machte umgehend die baskische Terror-Organisation ETA für die Attentate verantwortlich. Innenminister Angel Acebes äuüerte sich widersprüchlich. Auf die Frage, ob er glaube, dass die ETA oder El Kaida für die Anschläge verantwortlich sei, sagte er, die Regierung schlieüe "gar nichts aus". Später erklärte er, es sei "absolut klar, dass die terroristische Organisation ETA einen Anschlag mit groüen Folgen wollte". Weiter sagte Acebes: "Jeder Versuch, die Aufmerksamkeit von denjenigen abzulenken, die verantwortlich sind für den Anschlag, ist nicht hinnehmbar." Der Chef der verbotenen ETA-nahen Baskenpartei Batasuna (Einheit), Arnaldo Otegi, wies Vorwürfe gegen die ETA zurück. Vielmehr stünden vermutlich islamistische Terroristen hinter den Attentaten. Er sprach von einer "Operation des arabischen Widerstands". Dafür spreche auch, dass es keine vorherige telefonische Warnung gegeben habe, wie es sonst bei der ETA immer der Fall gewesen sei. Auch Experten nannten dies ungewöhnlich für ETA-Anschläge. Spanien war ein enger Verbündeter von US-Präsident George W. Bush bei dessen Entscheidung für den Irak-Krieg. Dreitägige Staatstrauer Ministerpräsident Jose Maria Aznar berief ein Krisenkabinett ein. Der Wahlkampf wurde ausgesetzt, eine dreitägige Trauer angeordnet. Am Sonntag finden in Spanien Parlamentswahlen statt. Die regierenden Konservativen hatten zuletzt einen kompromisslosen Kurs gegenüber der ETA eingeschlagen. Die Sprengsätze detonierten im morgendlichen Berufsverkehr im Abstand weniger Minuten zwischen 7.35 und 7.55 Uhr im Inneren der Züge. Die Züge befanden sich bereits in ihrem Zielbahnhof oder kurz davor. Betroffen von den Explosionen waren der Bahnhof Atocha - die wichtigste Station im Zentrum der spanischen Hauptstadt - sowie die Stationen Pozo del Tio Raimundo und Santa Eugenia. Diese beiden kleineren Stationen liegen in Arbeitervierteln im Südosten der Stadt an der Strecke Madrid-Alcal-de-Henares. Vor den Bahnhöfen spielten sich dramatische Szenen ab. Verletzte rannten blutüberströmt durch die Gegend, Leichen wurden notdürftig mit Zeitungen zugedeckt. Zahlreiche Reisende wurden in den Waggons eingeklemmt. Der U-Bahn-Verkehr und der Bahnverkehr wurden sicherheitshalber eingestellt, was zu einem Verkehrschaos führte. "Schlimmstes Attentat in der Geschichte der EU" In Berlin reagierte der Bundestag mit "Entsetzen und Abscheu" auf die Bombenanschläge in Madrid. Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) drückte im Namen der Abgeordneten während der Sitzung Betroffenheit und Mitgefühl mit dem spanischen Volk und dem Parlament aus. Auch Bundespräsident Johannes Rau, Bundeskanzler Gerhard Schröder und Bundesauüenminister Joschka Fischer sprachen ihren spanischen Amtskollegen ihr Mitgefühl aus. Schröder sagte in Berlin, die Anschläge hätten eine "neue Qualität" des Terrorismus in Europa. "Diese Dimension, dieses Ausmaü an Terror hat es in Europa in letzter Zeit nicht gegeben. ... Damit werden wir uns sehr, sehr lange auseinander setzen müssen". Auch das EU-Parlament verurteilte die Anschläge. "Was heute geschehen ist, ist eine Kriegserklärung an die Demokratie", sagte der irische Parlaments-Präsident Pat Cox in Straüburg. Er rief die Spanier dazu auf, bei den Parlamentswahlen am Sonntag eine Antwort zu geben und zu zeigen, dass die spanische Demokratie den Willen hat, den Terrorismus zu besiegen. Das Attentat sei der schlimmste Terrorakt in der Geschichte der Europäischen Union. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes in Berlin gibt es bislang keine Hinweise auf Deutsche unter den Toten. Am Mittwochabend hatte der FC Bayern München im Bernabeu-Stadion in Madrid gegen Real Madrid gespielt. http://www.n-tv.de/5223364.html |
Der Text Kennt Ihr Fantasialand? Es ist das Land der Träume,der Phantasien.Die Menschen reisen mit dem Traumschiff zum Ziel ihrer geheimen erotischen Wünsche,tauchen ein, in eine virtuelle Welt, voller bunter Luftballons. Vom Jungbrunnen trinken alle ein Schlückchen.Dann verlassen sie als bunte Schmetterlinge das Schiff und tauchen ein in ein Land voller Jugend und Schönheit- Fantasialand. Text von Frederic; . Frederic, er wohnt hinter den dicken Mauern der Maxburg, fühlt sich dort wohl geborgen aber trägt an der Erblast seiner Vorfahren. Als direkter Nachkomme des Hexers genieüt er im Dorf unter der Burg keinen so guten Ruf, und die Tatsache, dass Goliath von Maxenstein sein Onkel ist, trägt noch dazu bei. Warum eigentlich? Das Personal, das sich um Frederics Wohl kümmert, es könnte besser nicht sein, sorgt sich um ihn, liest ihm jeden Wunsch nahezu von den Augen ab, und trotzdem fühlt er sich oft einsam. Er beschlieüt deshalb, seine Freundin Püppchen anzurufen, sie zu einem erlesenen Mahl auf die Burg einzuladen, und sofort willigt sie ein. Als Püppchen bei ihm nun in ihrem schönsten Sternenkleid erscheint, da gibt es nichts, was ihn mehr begeistern könnte. Während der Koch noch damit beschäftigt ist, das erlesene Mahl zu kreieren, ziehen sich die beiden in das Turmzimmer der Burg zurück. Frederic legt Püppchen die Karten. Erstaunlich schnell geht das Spiel mit den Tarot-Karten auf, verheiüt nur Gutes, während ein leises Glöckchen läutet und signalisiert, dass das Essen angerichtet und der Tisch gedeckt ist. Frederic hatte veranlasst, dass der Tisch nicht an den Stirnseiten eingedeckt wird. Er wollte Püppchens Nähe, weshalb beide nun nebeneinander sitzen, um das köstliche Mahl zu genieüen, sich die Genüsse auf der Zunge zergehen zu lassen. Es sind Genüsse, die lange andauern, die Herz und Seele erfüllen, die Begierden wecken, und unter dem Tisch berühren sich Püppchens und Frederics Füüe, deren Spiel erst beiläufig ist dann aber immer intensiver wird. Gegenseitig streifen sich beide einander die Schuhe ab, und ihre Füüe berühren sich immer intensiver, sprechen eine Sprache, die viel mehr sagt als tausend Worte. In enger Bluse, ganz kurzem Rock und High Heels erscheint eines der Mädchen und serviert die Nachspeise, die köstlicher nicht sein könnte und die Fantasie immer mehr anregt. Längst berühren sich nicht nur die Füüe von Püppchen und Frederic – nein – sie suchen einander den Weg nach oben. Schlieülich erscheint der Butler in seinem Schottenrock, erkundigt sich nach weiteren Wünschen, doch Frederic entlässt ihn für heute zusammen mit dem anderen Personal aus seiner Pflicht, ist froh, endlich mit Püppchen allein zu sein. Was kommt da nun für ein Knistern auf??? Lange blicken sich beide einander in die Augen und Frederic wird wild, kämpft mit sich selbst, aber er verliert diesen Kampf. Sanft umgreifen seine Arme Püppchen und ziehen sie an sich um sich einander leidenschaftliche Küsse zu geben. Jetzt hat Frederic alle Contenance verloren. Er wartet auf eine schallende Ohrfeige, aber sie kommt nicht. Statt dessen schlingen sich Püppchens Arme fester um ihn, und der Kuss mag nicht enden. Doch irgendwann flüstert Püppchen Frederic in sein Ohr: „Nicht hier, ich fürchte mich vor dem Burggespenst. Zeigst du mir einmal deine Privatgemächer?“...... |
@ Elle 1. Ja, natürlich habe das Büchlein... 2. Ich wollte – im Gegensatz zu anderen Stellen - diese etwas Abkürzen. 3. Der Name „Champion“ wird nur vom Erzähler, nicht von den Skaven selber gebraucht – also kein Grund zur Beunruhigung ;-) 4. Meiner Meinung nach gibt es das Wort „Vertrauen“ auch im Skavischen Wortschatz... 5. Häuptlinge sind – in meinem Armeebuch jedenfalls – an anderer Stelle auch als Klanführer bezeichnet. Und der Unterschied zwischen einem Champ und einem Klanführer ist auf jeden Fall ein enormer. Kapitel 3 Seine Klanratten wurden nun von ihm in die Marschreihe der Armee gebracht. Wer nicht spurte, der bekam einen Tritt – gleich Sklaven mit ihrem Aufseher. Die Reise dauerte nur bis zum nächsten Morgen an, da der Weg kein langer war. Um die Truppen auf die bevorstehende Schlacht vorzubereiten, wurden die Einzelnen Streitkraft-Sektionen in weiten Kreis um die Burg platziert und es wurde ihnen ein wenig Zeit zum Erholen nach dem übrigens gewaltsamen Marsch gegeben. Die Höllenglocke wurde mit den „Titanen“ gegenüber dem Haupttor aufgestellt, rechts daneben sofort Skarsnik und seine „Speerspitzen“. Gegen Mittag war alles bereit. Leider schien den Imperialen etwas aufgefallen zu sein. So berichteten die vorgeschickten Assassinen, die für diesen Job extra eingestellt worden waren. Dann erklang der Kriegsschrei Gutgenahgt’s. Auf diesen hin zogen die Truppen ihre Kreise immer enger und enger um die Festung. Das taten sie blitzschnell. Den Hinweis auf die Vorbereitung der Gegner war ein riesiger niederhagelnder Pfeilhagel mitten in die Massen an Skaven hinein. Viele Skaven fielen kreischend und blutüberströmt auf den Boden. Kaum war die Höllenglocke in eine gewisse Nähe an die Tore herangekommen, öffneten sich auch gleich diese und ein Dutzend Ritter auf sprengenden Streitrössern gallopierten der Glocke donnernden Hufes zu. Danach war die Hölle los: Die Ritter mähten die Sturmratten Klaws nieder. Er selber erlag schon kurz nach dem Ausfall der Ritter an einem durchstochenen Hals. Die letzten Sturmratten flohen, wurden niedergemacht und konnten sich nicht helfen. Die Reiter konzentrierten sich nun auf die Glocke. Sie schmetterten Holzspäne, Nägel und ganze Bretter aus dem Gerät. Der graue Prophet und der Glöckner leisteten ihnen verbitterten Wiederstand. Skarsnik schrie einen Befehl und seine Einheit drehte sich in einem Linksschwenk den Paladinen zu und rannten ihnen entgegen. Warum Skarsnik das tat, wusste er selber nicht. Vielleicht war es ein innerer Drang sich zu beweisen, oder doch nur glatter Selbstmord. Als die ersten seiner Krieger die Glocke erreichten, lagen sie auch schon tot am Boden, niedergestreckt von den furchtbaren, starken Hieben der Schwertarme der Reiter. Auf einmal erklang ein Ton, ein Schrei, nein, ein Gebrüll – Das Klingen der Glocke! Da breitete sich plötzlich in Skarsnik und scheinbar auch den anderen Skaven ein Gefühl des Mutes, der Kraft, der Kraft der ihre Körper nun erfüllte. Seine Muskeln spannten sich stählern an und ein Gefühl tiefsten Zufriedenheit breitete sich in Skarsnik aus, als auch schon einem der Ritter an die Kehle sprang und seine Halsschlagader durchschnitt. ćhnlich ging es wohl jetzt auch den anderen. Sie hackten auf die Ritter ein, ohne Rücksicht auf Verluste. Und – so unscheinbar das auch klingen mag – Beim Schreien der Glocke gerieten die sonst so tapferen Ritter und ihre Pferde in schiere Panik. Nun eilten auch noch weitere Skaven herbei. Aber es gab nicht mehr viel zu tun: Mehr als die Hälfte der Reiter lag tot am Boden, niedergestreckt von den Waffen der „Speerspitzen“, den Zaubern des Propheten und den Klöppelhieben des Glöckners, der in eine richtige Todesraserei verfallen war.. Die anderen, oder eher ihre Hengste, flüchteten und zerstreuten sich. Skarsnik gab den Befehl, die Glocke zu übernehmen. Er packte auch, neben seinen Klankriegern, mit an und schob das Fahrzeug weiter in Richtung Tor. Der Glöckner lies die Glocke nun so laut ertönen, dass Skarsnik meinte, seine Trommelfelle würden platzen. Das Tor splitterte und nach zwei weiteren Glocken-Klängen zerbarst es in einem gewaltigen Krachen. Die Skaven strömten in die Festung. Sie drängten hinein, zerquetschten sich gegenseitig und die Imperialen Truppen warfen sich ihnen entgegen. Nun brach die eigentliche Schlacht sich Bahn und der Tod flackerte auf. Die Skaven mähten ihre Gegner nieder, wie Menschen, die ihre Haare im Gesicht zu schneiden pflegen. Sie zermahlten sie, wie das Essen zwischen ihren Zähnen. Sie bahnten sich immer weiter ihren Weg in die Menge hinein, immer näher dem Bergfried, den groüen, eckigen Wohnturm in der Mitte der Feste... Fortsetzung folgt... P.s.: Kommt mir nun bitte nicht mit Dingen, wie: „Selbst im Kampfrausch erledigen doch nicht ein paar leichtsinnige, kleine Ratten ein Dutzend Ritter in voller Rüstung!?! ...! |
Hab gerade folgende Stellungsnahme auf easyjet.ch gefunden. Die Kritik gegen AirFrance ist toll formuliert! Nur hoffe ich, dass dieses Urteil kein negativen Auswirkungen auf den EAP und den Standort Basel hat. Hoffentlich expandiert EasyJet weiterhin so kräftig, baut weiter aus und ganz wichtig: Zieht keine Kapazitäten ab. Dies wäre ein Rückschlag in die aviatische Steinzeit... easyJet Stellungnahme zum Urteil des Verwaltungsgerichts Straüburg zum Flughafen Basel easyJet, Europas führender Billigflieger, veröffentlichte heute die folgende Stellungnahme zum Urteil des Verwaltungsgerichts Straüburg vom 4. Mai bezüglich der Flughafengebühren am EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg. Die Gebührenordnung aus dem Jahr 2004 kommt jeder Fluggesellschaft zu Gute, die ein bestimmtes Verkehrsaufkommen generiert und bestimmte Leistungen des Flughafens in Anspruch nimmt. Die Gebühren sind transparent, allen Fluggesellschaften zugänglich und stehen im Einklang mit den geltenden EU-Gesetzen, welche es Flughäfen ausdrücklich gestatten, Wachstumsanreize zu bieten. Des Weiteren erhält easyJet in Basel nicht die selben Leistungen wie Air France. Die französische Gesellschaft nutzt z.B. den neuen Terminal und neue Warteräume und benötigt längere und arbeitsintensivere Abläufe bei der Abfertigung ihrer Flugzeuge, die zudem im Durchschnitt weniger Passagiere befördern. easyJet hingegen nutzt die Infrastruktur des Flughafens aufgrund höherer Passagierzahlen und schnellerer Abläufe wesentlich effizienter und nutzt zudem den älteren Check-in Bereich und ältere Warteräume, die weniger Service bieten. Aus diesen Gründen kann easyJet die Argumentation des Gerichts nur schwer nachvollziehen, zumal sowohl die schweizer als auch die französischen Behörden die Gebührenordnung genehmigt hatten. Darüber hinaus bietet das Urteil Interpretationsspielraum und erbringt keine Beweise dafür, dass der Klägerin überhaupt ein Schaden entstanden ist. Philippe Vignon, Marketing-Direktor easyJet Schweiz „easyJet hat am EuroAirport seit Eröffnung der ersten Strecke im Jahr 2004 bereits 1,9 Millionen Passagiere befördert und seitdem Hunderte von Arbeitsplätzen in der Region geschaffen. Die Eröffnung unserer Basis im letzten Jahr hat nach dem Bankrott von Swissair und der Stagnation von Fluggesellschaften wie Air France zu einem Boom des Flughafens geführt, der heute dank easyJet Rekordwachstum verzeichnen und seinen Passagieren ein weit gröüeres Angebot von attraktiven und günstigen Flügen bieten kann. easyJet ist mittlerweile die gröüte Fluggesellschaft am EuroAirport und bekennt sich auch weiterhin klar zu dieser erfolgreichen Basis. Es ist allgemein bekannt, dass Air France alles unternimmt, um das schnelle Wachstum der Günstigflieger in Europa zu stoppen. Sie haben zwar verstanden, dass sich die tektonischen Platten in der europäischen Luftfahrt drastisch verschieben, haben aber keine Ahnung, wie Sie mit dieser Herausforderung umgehen sollen. Statt ihren Passagieren günstigere Preise und besseren Service zu bieten, nutzen Sie ihre Zeit und Energie dazu, den freien Wettbewerb zu unterdrücken, der zu gröüer Auswahl und günstigeren Preisen führt.“ easyJet wird das Gerichtsurteil in den nächsten Tagen genau prüfen und dann in enger Zusammenarbeit mit dem EuroAirport eine für beide Seiten vorteilhafte Lösung finden. Gruss Mike |
So, THEMA ERLEDIGT ! Am besten finde ich in Folgendem Artikel: Isamel hat eine deutsche Freundinn. Ich denke Lincoln hat besimmt auch mittlerweile ein paar Feunde hier. Eine seltsame Argumentation. DFB gibt auch Ismael einen Korb München - Nach dem Schalker Lincoln wird auch Bayern-Verteidiger Valerien Ismael trotz eigenem Angebot definitiv nicht für die deutsche Nationalmannschaft auflaufen. "Wir finden es zwar sehr positiv, dass Ismael Interesse hat, für Deutschland zu spielen. Aber es macht keinen Sinn, ein solches Angebot zu akzeptieren", sagte DFB-Teammanager Oliver Bierhoff. "Keine Basis für Einsatz im DFB-Team" Bierhoff fügte als Erklärung an: "Wie schon bei Lincoln hätte auch er nach unserer Erkenntnis am liebsten für sein Heimatland gespielt. Weil dort die Perspektive fehlte, wollte er für Deutschland auflaufen. Dies ist nicht die Basis für einen Einsatz im DFB-Team", so der 37-Jährige. Ismael hatte zuvor angekündigt für den DFB zu spielen, "wenn Klinsmann mich will." Ismael nur sauer auf Domenech? Bierhoffs Absage gründet darauf, dass der 29-Jährige offenbar nur aus Enttäuschung über die abermalige Nichtberücksichtigung des französischen Nationaltrainers Raynald Domenech für die beiden WM-Quali-Spiele gegen die Faröer-Inseln und Irland dem DFB sein Angebot unterbreitete. "Ich hoffe, durch gute Spiele für Bayern endlich eine Chance in Frankreich zu bekommen. Aber es gibt keinen Kontakt mit Trainer Domenech. Bleibt das so, bin ich für alles offen", wurde Ismael zitiert. Magath legt gutes Wort ein "Ein sehr enger Bezug der Nationalspieler zu Deutschland ist aber die Grundvoraussetzung", so der DFB-Manager. Ismaels Vereinstrainer Felix Magath hatte zuvor ein gutes Wort für den Franzosen eingelegt: "Valerien kann der deutschen Mannschaft helfen. Er spricht ja auch perfekt deutsch", erklärte der Bayern-Coach. Ismael hat deutsche Freundin Für Ismael hätte auch gesprochen, dass sein Bezug zur Bundesrepublik nicht ganz so weit hergeholt ist, wie beim Brasilianer Lincoln. Der Ex-Bremer wurde immerhin im grenznahen Straüburg geboren, zudem war sein Vater zehn Jahre lang als französischer Oberst in Kehl am Rhein stationiert und seine Lebensgefährtin Karolina ist eine Deutsche. "Ich müsste mal nach deutschen Urgroüeltern forschen. Es wurden ja schon ganz andere eingebürgert: Der Brasilianer Rink, der Schweizer Neuville, der Südafrikaner Dundee", hatte Ismael vor Bierhoffs Absage argumentiert. Nando darf für Deutschland ran Beim angehenden U-21-Stürmer Nando Rafael von Hertha BSC Berlin liegen laut dem DFB derweil andere Gesichtspunkte zu Grunde, als bei Ismael und dem Schalker Lincoln, der schon vor einigen Wochen mit einer Einbürgerung liebäugelte. Der 21-jährige Ex-Angolaner hatte von Anfang bekundet, für Deutschland auflaufen zu wollen. Zudem hatte er bereits im Juli die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Sport1.de |
Ismael nein - aber Nando darf DFB gibt auch Ismael einen Korb Valerien Ismael absolvierte bislang 66 Bundesligaspiele München - Nach dem Schalker Lincoln wird auch Bayern-Verteidiger Valerien Ismael trotz eigenem Angebot definitiv nicht für die deutsche Nationalmannschaft auflaufen. "Wir finden es zwar sehr positiv, dass Ismael Interesse hat, für Deutschland zu spielen. Aber es macht keinen Sinn, ein solches Angebot zu akzeptieren", sagte DFB-Teammanager Oliver Bierhoff. "Keine Basis für Einsatz im DFB-Team" Bierhoff fügte als Erklärung an: "Wie schon bei Lincoln hätte auch er nach unserer Erkenntnis am liebsten für sein Heimatland gespielt. Weil dort die Perspektive fehlte, wollte er für Deutschland auflaufen. Dies ist nicht die Basis für einen Einsatz im DFB-Team", so der 37-Jährige. Ismael hatte zuvor angekündigt für den DFB zu spielen, "wenn Klinsmann mich will." Ismael nur sauer auf Domenech? Bierhoffs Absage gründet darauf, dass der 29-Jährige offenbar nur aus Enttäuschung über die abermalige Nichtberücksichtigung des französischen Nationaltrainers Raynald Domenech für die beiden WM-Quali-Spiele gegen die Faröer-Inseln und Irland dem DFB sein Angebot unterbreitete. "Ich hoffe, durch gute Spiele für Bayern endlich eine Chance in Frankreich zu bekommen. Aber es gibt keinen Kontakt mit Trainer Domenech. Bleibt das so, bin ich für alles offen", wurde Ismael zitiert. Magath legt gutes Wort ein "Ein sehr enger Bezug der Nationalspieler zu Deutschland ist aber die Grundvoraussetzung", so der DFB-Manager. Ismaels Vereinstrainer Felix Magath hatte zuvor ein gutes Wort für den Franzosen eingelegt: "Valerien kann der deutschen Mannschaft helfen. Er spricht ja auch perfekt deutsch", erklärte der Bayern-Coach. Ismael hat deutsche Freundin Für Ismael hätte auch gesprochen, dass sein Bezug zur Bundesrepublik nicht ganz so weit hergeholt ist, wie beim Brasilianer Lincoln. Der Ex-Bremer wurde immerhin im grenznahen Straüburg geboren, zudem war sein Vater zehn Jahre lang als französischer Oberst in Kehl am Rhein stationiert und seine Lebensgefährtin Karolina ist eine Deutsche. "Ich müsste mal nach deutschen Urgroüeltern forschen. Es wurden ja schon ganz andere eingebürgert: Der Brasilianer Rink, der Schweizer Neuville, der Südafrikaner Dundee", hatte Ismael vor Bierhoffs Absage argumentiert. Nando darf für Deutschland ran Beim angehenden U-21-Stürmer Nando Rafael von Hertha BSC Berlin liegen laut dem DFB derweil andere Gesichtspunkte zu Grunde, als bei Ismael und dem Schalker Lincoln, der schon vor einigen Wochen mit einer Einbürgerung liebäugelte. Der 21-jährige Ex-Angolaner hatte von Anfang bekundet, für Deutschland auflaufen zu wollen. Zudem hatte er bereits im Juli die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. |
Die Rätsel um Burg Lockenhaus Ich bin gerade in der Literatur zur Burg Lockenhaus im Burgenland gestossen. Das ist ja tatsächlich sehr erstaunlich! öber die Burg Lockenhaus gibt es eine ganze Reihe Rätsel, die offenkundig bis heute nicht geklärt sind. Der Dehio Burgenland (1976, S. 174) schreibt zur Burg Lockenhaus ua.: "Burg Lockenhaus, auf einem vom Günsbach in enger Schlinge umflossenen Felsriegel. Im 13. Jahrhundert als Talsperre erbaut, urkundlich erwähnt 1242. [...] Durch das Untergeschoü des Bergfrieds Zugang zu einem unterirdischen Raum mit Tonnengewölbe und 2 Rundapsiden aus behauenem Quadermauerwerk. Ursprünglicher Einstieg nur durch Öffnung im Scheitel des Gewölbes, genau darunter im Boden eingelassene flache, wassergefüllte Schale. Schluüsteine mit Kreuz. "Kultraum", Verwendungszweck bis jetzt rätselhaft." Karl Lukan schreibt in seinem "Burgenlandbuch" (Wien 1998, S. 187 f.): "Ein Besuch von Lockenhaus ist zugleich auch eine Begegnung mit dem Geheimnisvollen, dem Grausamen und dem Tragischen." Lukan schreibt über den unterirdischen Saal, dass dieser viel zu groü für die eher kleine Burg sei und ein Drittel der Grundfläche einnehme. 1968 wurde bei einer Restaurierung auch ein Zugang zu jenem Raum geschaffen. Seriös beschreibt Lukan sowohl jene Gruppen, die in diesem Raum ein Gefängnis sahen, einen Raum für astronomische Beobachtungen, einem geheimen Raum der Templer oder diesen Raum schlicht und einfach als Zisterne betrachten. Architektonische Details, wie Fünf- oder Sechsecke erinnern an die Tempelritter. hnliche astronomische Oberservatorien befinden sich angeblich in der Kathedrale zu Chartres und in der Burg Montsegur in den Pyrenäen. Gräfin Elisabeth Bthory-Ndasdy (1560 - 1614) massakrierte mehr als 600 junge Frauen auf ihren Burgen, von denen eine auch Lockenhaus war, bestialisch zu Tode. Sie schnitt den nackten Frauen Fleisch aus dem Körper und zwang sie, dieses dann roh oder gebraten zu essen. Sie erfand hunderte verschiedenartigste Qualen oder nähte den Opfern vorher den Mund zu, damit sie nicht schreien konnten. Im Prozess wurde sie später zu Zimmerarrest (= auf ihrer Burg Cachtice bis zu ihrem Lebensende eingemauert, sie hatte nur durch ein kleines Loch in der Mauer Kontakt zur Auüenwelt) verurteilt. Auch soll es in Lockenhaus laut Lukan die unheimlichste Wallfahrtsstätte Mitteleuropas geben: ein Gnadenbild in einer düsteren Krypta zwischen Särgen, Sarkophagen und einem Totentanz aus holzgeschnitzten Gerippen. Bis 1875 wurde auf Burg Lockenhaus von den Mesnern in den Sarkophag des geköpften Graf Ndasdy gegriffen, um den durch Verschwörung der Habsburger im Schnellprozess abgeschlagenen Kopf des Grafen für sensationslüsterne Besucher herauszuziehen. Burg Lockenhaus scheint also ein ergiebiger Ort zu sein... Wolfgang (SAGEN.at) |
Dieses Tutorial findet man zwar auch auf rpg2k.de aber da ich Streit mit dem Webmaster hatte und der Urheber dieses Tutorial bin,juckt es mich nicht mein eigenes Tut zu veröffentlichen.Es ist sehr detailiert beschrieben,es lohnt sich zu lesen. Mapping - Haus Innen Mapping In diesem Tutorial wollen wir einen Wachraum einer Burg herstellen. Als erstes überlegen wir, wie ein Wachraum oder Torhaus auszusehen hat. Dies ist der wichtigste Schritt beim designen von Maps: Der Mapper muss sich in die Lage einer Person im Raum hineinversetzen können. Wie sieht denn nun ein solcher Wachraum aus? Nun diese Frage ist natürlich nicht leicht zu beantworten. Er sollte klein sein und alles sollte auf möglichst engem Raum verteilt sein. Da der Wachraum in eine Mauer oder einen Wall integriert ist sollte er aus Stein bestehen. Natürlich sollte ein biüchen für Vorrat an Lebensmitteln gesorgt sein. Auch ein schäbiger langer Tisch mit Hockern für die Soldaten sollte vorhanden sein. Natürlich darf es nicht an Betten fehlen, doch das sind natürlich keine Himmelbetten, ganz im Gegenteil. Nun frisch ans Werk. 1.Schritt: Layerchip/Bodentextur http://www.gdvclan.de/projekt/bilder/innertut1.jpg Wie gesagt besteht der Raum hauptsächlich aus Stein und er sollte möglichst klein sein. Die kleinste Map-Einheit des RM2K ist 20*15 Felder, was für einen Wachraum immer noch zu groü ist. 2. Schritt Layerchip/Wände http://www.gdvclan.de/projekt/bilder/innertut2.jpg Wir setzen die Wände des Raumes so (in Kombination mit dem Upperchip) das der Raum künstlich verkleinert wird. Das ist das fast optimale Raumverhältniss für einen kleinen Wachraum wie diesen. Mehr gibt es hierzu nichts zu sagen. 3.Schritt Arbeit mit dem Layerchip http://www.gdvclan.de/projekt/bilder/innertut3.jpg Nun arbeiten wir ausschlieülich mit dem Layerchip des RM2k. Zuerst plazieren wir in der Mitte den Grundstock für eine groüe Säule. Die Säule stützt den Raum erneut und verkleinert das Volumen des Raumes, wodurch der Raum noch enger wirkt. Wir setzen jetzt die Grundaufteilung des Raumes: Der rechte Bereich wird im Laufe des Mappings die Tafel für die Soldaten werden. Unten links werden wir ein Lager errichten und im oberen Bereich setzen wir die kleine Küche und die Tür zum Wachraum. Auüerdem befestigen wir eine kleine animierte Lampe an der oberen Wand. Zur Auflockerung des ansonsten tristen Raumes plazieren wir auüerdem ein kleines Fenster.Jetzt setzen wir den langen schäbigen Tisch für die Soldaten, dann plazieren wir die kleine Basis der Küche. Die Hauptarbeit am Layerchip endet hier. 4.Schritt Hauptarbeit am Upperchip http://www.gdvclan.de/projekt/bilder/innertut4.jpg Jetzt verpassen wir der Map ein wenig Flair. Wir fügen bestimmte Objekte wie die Pflanze oder die Rüstung in die Map ein um sie zu verschönern.Wir plazieren neben und über dem Waschbecken die benötigten Küchenutensilien in Form von Schränken. Dann kommen noch ein paar Schränke mit Büchern dazu. Diese werden an der Wand plaziert. Schlieülich werden nebeneinander 4 Hochbetten von mieser Qualität plaziert. Ein normales Bett für den Hauptmann ist selbstverständlich. Diese Map wird von den meisten Makern als "solides Mapdesign" abgetan aber wir wollen mehr.... 5.Schritt Der Feinschliff http://www.gdvclan.de/projekt/bilder/innertut5.jpg So jetzt gehts ins Detail: Wir fügen Zeug hinzu was in einer Wachstube sicher irgendwo herumliegt. Auf den Tischen fügen wir Speisen und Getränke hinzu, plazieren einige neue Pflanzen, stellen Hocker im Raum auf, legen neben den Ofen Brennholz, fügen Schüsseln ein, UND das Wichtigste überhaupt: im Raum müssen Waffen vorzufinden sein. Waffen findet angelehnt oder befestigt an den Wänden ihren Platz... 6.Schritt Der Ausklang... http://www.gdvclan.de/projekt/bilder/innertut6.jpg Dieser Schritt weist eigentlich nur daraufhin passende NSC (Nicht-Spieler-Charaktere) an den richtigien Stellen zu plazieren, wie den Koch an den Herd oder eine Wache neben die Tür. Ich verabschiede mich. Dieser Teil des Mapping Kurses ist beendet. Ich hoffe ihr könnt einige meiner Tipps gebrauchen. Das war mein Inner Tut,nochmals der Hinweis,dass das identische Tut von www.rpg2k.de ebenfalls aus meiner Feder stammt! |
Ein Abend in Bonn Geistig und emotional abgekämpft nach dem berühmten ersten Arbeitstag nach dem Urlaub, saü ich Montag (01.09.08) in meiner Wohnung in Ehrenfeld und nippte wenig motiviert an einem Kölsch. Irgendetwas fehlte, irgendetwas musst die Geister in mir wachrufen und das altbekannte blaue Haus war dazu sicherlich nicht in der Lage. Kurzentschlossen sattelte ich also die Pferde und machte mich auf den Weg nach Bonn. Schon bei der Abfahrt von der Autobahn und dem leicht nervösen warten an der Ampel, spürte ich ein erstes erwachen und es wurde enger im Schritt. :-) Die Lebensgeister waren also doch da. Als ich dann bei Schali vorbeifuhr, überlegte ich, worauf ich wohl nun Appetit hatte und entschied mich für eine preiswerte Vorspeise und mein Auge erblickte in diesem Moment die süüe Nina, welche ich ja schon neulich für mich entdeckt hatte. Ich hielt an und winkte kurz und sie kam auch gleich über die Straüe. "Hallo, magst was machen?" fragte sie. Ich nickte lächelnd und sagte nur: "Ja, sicher. Steig ein." Das tat sie natürlich auch und ich fuhr ohne Aufforderung ihrerseits auf den Parkplatz, neben der Discothek und in die von ihr bevorzugte Ecke. Dann übergab ich die 25 Euro fürs gewünschte FM, drehte den Sitz zurück und zeigte dem kleinen Mann die groüe Welt. Sie berührte meinen Schwanz und sogleich erwachte er zu vollem Leben und streckte sich in die Höhe. "Wow" ... dachte ich, dann ist es nun auch nötig. Nina rückte ihre Brille (die ich an ihr recht sexy finde) zurecht und dann gings auch schon los. Zunächst bläst sie recht fest, was gut tut und dann macht sie aber noch etwas mit ihren Lippen, was ich sehr geil finde ... aber nicht recht umschreiben kann. Naja, ausprobieren Leute. :-) Während sie nun begann leicht zu schmatzen, streichelte ich ihren Rücken und bemerkte auch die steifen Nippel unter dem engen Top, was mich vermuten läüt das sie echt Spaü hat. Und nach fast 20 Minuten intensiven blasen mit recht wenig Handeinsatz, war diese Vermutung auch bestätigt. Gut gemacht ... noch rasch die Nummer erfragt, für einen evtl. Hausbesuch und die süüe wieder brav zurück an den Kreisel gebracht. Doch ich hatte noch immer Lust und wollte nun den zweiten Gang. Aber nicht im Auto, wo es dann doch recht unbequem sein kann. Ich fuhr also zur Burg und lud zuerst einmal am dortigen Automat meine Geldbörse auf. Ich schlenderte durch den Abzockerflur und machte am hinteren Ende wieder kehrt, was eine der Damen als Anlaü nahm mich sehr genervt anzuschauen und auch einen Kommentar abzulassen. Irgendwas in Richtung: "Nicht nur gaffen, sondern ficken." "Okay, dann gibts heute kein Taschengeld meine kleine." dachte ich mir und ging an der Dame vorbei ohne sie eines weiteren Blickes zu würdigen. Aus dem Flur raus, dann rechts den kleinen Gang runter und da war sie. Alex, mittlerweile erblondet und mit einem Tattoo verschönert. Na warum noch lange rumlaufen? Ich also rein, ein paar nette Worte gewechselt und dann die Euros für das Komplettprogramm übergeben. Ich legte mich auf ihr Bettchen, weiche Kissen im Rücken und eine schöne Frau vor mir. Sanft lächelnd streichelte sie den kleinen Mann, der wieder rasch erwachsen wurde und auch sogleich eingepackt wurde. Nun blies sie einige Minuten, um sich von der Reife zu überzeugen und lieü ihn dann auch rasch ganz in sich hinein. Zuerst gings von hinten zur Sache, wobei ihre Titten herlich wippten, dann drehte ich sie auf den Rücken und drang in der Missionsstellung in sie ein, sie schlang die Beine um meinen Rücken und legte zusätzlich ihre Hände auf meinen Rücken. Ich spürte streichelnde, leicht kratzende Finger und schaute in lüstern blitzende Augen. Doch dann übernahm sie das Ruder, legte sich ein Kissen unter den Po und ich hockte nun vor ihr. Poppte sie ordentlichst und vernahm ihr stöhen, kürz bevor ich denn die Siegesgerade entlangrauschte. Als ich mich anschlieüend ausgiebig an ihrem kleinen Waschbecken säuberte, lag sie immer noch auf dem Bett und sie sagte dann tatsächlich: "Das hat Spaü gemacht." Uii... was für ein Tag. Sowas hat noch nie eine Dame des Gewerbes gesagt und ich fühlte mich gleich viel besser. :-) Könnte doch jeder Abend so schön sein. |